Bloggerspecial und Gewinnspiel zum Actionknaller „John Wick“

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Seit heute ist Keanu Reeves‘ cineastische Wiederauferstehung „John Wick“ im Handel erhältlich. Ich könnte mir jetzt eine neue Lobhudelei auf den Actionknaller einfallen lassen, wähle stattdessen jedoch den einfachen Weg und zitiere mich ganz einfach selbst:

Cool. Cooler. Keanu Reeves. Dieser verzieht als ehemaliger Profikiller John Wick keine Miene, während er sich gnadenlos an den Mördern des wohl süßesten Hundes der Welt rächt. Während das intellektuelle Publikum sich fragt, ob zwischen den endlosen Schießereien und Prügeleien auch noch mal eine Geschichte erzählt wird, freuen sich Actionfans über die so ruhige wie übersichtliche Kameraführung, die perfekt choreografierten Actionszenen, die trockenen Dialoge und die lässige Musik. Und fragen sich insgeheim, welches Gras die FSK wohl geraucht haben mag, als sie diesem Film eine 16er-Freigabe gegeben hat.

Anders formuliert: Ich hatte Spaß! So viel wie seit langem nicht mehr!

So viel zu meinen Gedanken unmittelbar nach dem Kinobesuch. Ergänzend sei erwähnt, dass „John Wick“ einer der wenigen Filme ist, die ich zwei Mal im Kino gesehen habe. Eine Ehre, der heutzutage nur noch die wenigsten Filme zuteilwerden. Glaubt mir also einfach, wenn ich euch sage: „John Wick“ ist klasse!

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Glücklicherweise hat der Film nicht nur mir gefallen, sondern ist auch beim übrigen Publikum und sogar bei den meisten Kritikern außerordentlich gut angekommen. Und so dürfen wir uns schon heute auf einen weiteren Auftritt von John Wick freuen, abermals verkörpert von Keanu Reeves und erneut inszeniert von David Leitch und Chad Stahelski. Okay, Keanu Reeves und Fortsetzungen, da kann natürlich auch so etwas wie „Matrix Reloaded“ bei rauskommen. Aber man soll ja nicht immer den Teufel an die Wand malen …

Wie dem auch sei, passend zum Heimkinostart wurden meine Bloggerkollegen Chris (We Want Media), Mathias (Filmfraß), Jörg (Der Filmaffe), Markus (Mind Your Own F*** Business) und ich gefragt, ob wir lieber ein Prequel oder ein Sequel sehen würden. Eine Frage, bei der ich nicht lange überlegen musste: Selbstverständlich ein Prequel! Wer „John Wick“ gesehen hat, dürfte mich verstehen. Wie John im Auftrag des russischen Gangsterbosses Viggo Tarasov im Alleingang die konkurrierenden Syndikate ausschaltet und sich dabei den Spitznamen „Babaj“ verdient, möchte ich sehen, seit Viggo die Geschichte seinem Sohn Iosef erzählt hat, um diesem klarzumachen, wen er sich da zum Feind gemacht hat. Außerdem ließe sich ein Prequel wunderbar nutzen, um zu zeigen, wieso John im Continental-Hotel ein so gern gesehener Gast ist, wie es zu der tiefen Freundschaft zwischen John und dem von Willem Dafoe verkörperten Profiller Marcus kommt und selbstverständlich auch, wie John seine geliebte Helen kennenlernt. Doch, die in „John Wick“ angedeutete Vorgeschichte bietet durchaus genug Stoff für einen guten Film. Und böte mit Helens Tod nicht nur ein tragisches Ende, sondern zugleich einen perfekten Übergang zum Vorgänger bzw. Nachfolger.

Damit ihr euch, sofern noch nicht geschehen, selbst von der Qualität des Films überzeugen oder den Film schlicht immer und immer wieder schauen könnt, verlose ich in Kooperation mit STUDIOCANAL die Blu-ray von „John Wick“ als schickes Steelbook.

Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich …

… in den Kommentaren verraten, in welchem Film euch Keanu Reeves bislang am besten gefallen hat.

… meinem Blog bei Twitter folgen und einen Tweet mit dem Text „Gewinnt die Blu-ray von #JohnWick als Steelbook bei @CineKie! http://wp.me/p7Ncc-1m6“ absenden.

… Fan der Facebook-Seite meines Blogs werden und meinen dortigen Gewinnspiel-Beitrag bei Facebook öffentlich teilen.

… mir nachträglich zu meinem Blog-Geburtstag gratulieren und dabei nicht mit Lob und netten Worten geizen, denn CineKie.de ist gestern exakt 9 Jahre alt geworden!

Wie immer gibt es pro Aktivität ein Los. Die besten Chancen haben also diejenigen, die alle vier Möglichkeiten wahrnehmen.

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 21.06. um 23:59 Uhr, den Gewinner werde ich wie gehabt über random.org ermitteln. Die Teilnahme ist nur innerhalb Deutschlands möglich und der Rechtsweg wie immer ausgeschlossen.

Viel Glück! Und vergesst nicht, auch bei meinen oben genannten Bloggerkollegen vorbeizuschauen!

Update vom 22.06.

Das Gewinnspiel ist vorbei, gewonnen hat … Björn! Herzlichen Glückwunsch!

Media Monday #202

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Lang ist’s her, doch heute nehme auch ich mal wieder an Wulfs Media Monday teil. Nicht zuletzt, da mein Wochenendstudium nun (vorerst) vorbei ist und ich somit endlich wieder mehr Zeit und insbesondere Energie fürs Bloggen aufbringen kann.

Hier ist er also, mein Beitrag zum Media Monday #202:

1. Bei strahlendem Sonnenschein könnte mich höchstens ein Film dazu bewegen, mich vor den Fernseher/ins Kino zu setzen, denn das Wetter ist mir, um es mit Riggs‘ Worten zu sagen, furzegal! Wenn ich einen Film sehen möchte, dann möchte ich einen Film sehen. Und den lasse ich mir von gutem Wetter nicht versauen.

2. Steven Seagal hat seine besten Tage wirklich hinter sich, wie sein Körperumfang und so ziemlich jeder seiner Filme beweist, denn wer sich sogar in Dialogszenen doubeln lässt, dem ist wirklich gar nicht mehr zu helfen.

3. Die Epoche der Sith kommt mir ja entschieden zu selten in Filmen/Büchern vor, schließlich zählt diese zu den interessantesten der Star-Wars-Saga.

4. Jan Böhmermann gefiele mir grundsätzlich richtig gut, jedoch geht mir sein selbstgefällig wirkendes Grinsen tierisch auf den Senkel.

5. Damit ein Brett-Spiel mich so richtig begeistert, muss es digital sein.

6. F. Paul Wilsons „Die Prüfung“ war für mich ein echter Pageturner, weil dieser Roman schlicht verdammt spannend ist Aber das habe ich nun wirklich schon oft genug geschrieben. ALSO LEST DIESES BUCH ENDLICH!

7. Warum gibt es eigentlich nicht viel mehr BloggerInnen, die so wie ich eher unregelmäßig schreiben und auch mal längere Zeit gar nichts veröffentlichen, aber trotzdem seit Jahren aktiv sind, schließlich kann ich doch nicht der einzige Blogger sein, der immer mal wieder die Lust verliert, dann nach einer Pause aber trotzdem weitermacht. Manchmal habe ich ein wenig das Gefühl, als würden viele Blogger nur „Entweder – Oder“ kennen. Oder gibt’s inzwischen etwa nur noch reine Berufsblogger?

Blog-Parade: Hochgradig überfällige Buchverfilmungen

Ach herrje, der Micha hat mich für eine Blog-Parade nominiert. Mich. Wo doch (fast) jeder weiß, dass Blog-Paraden und ich ungefähr so gut zusammenpassen wie Danny Trejo und Jessica Alba. Aber gut, weil letztere Paarung in „Machete“ durchaus funktioniert hat, mache auch ich heute eine Ausnahme und nehme an dieser Blog-Parade teil. Nicht zuletzt, weil ich tatsächlich ein paar Bücher kenne, die ich schon seit Jahr(zehnt)en gerne als Film im Kino sehen würde …

F. Paul Wilson: Die Prüfung (1995)

Die junge Quinn möchte Medizin am Ingraham studieren. Durch einen Trick schafft sie es durch die Aufnahmeprüfung des exklusiven Instituts und scheint dadurch ihr Ziel erreicht zu haben. Doch schon bald muss Quinn feststellen, dass hinter den Mauern Ingrahams nicht alles mit rechten Dingen zugeht …
F. Paul Wilsons „Die Prüfung“ ist eines der wenigen Bücher, das ich nicht nur gerne, sondern auch öfter gelesen habe. Und das aus gutem Grund. Der Medizin-Verschwörungsthriller ist von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur und das bislang einzige Buch, das ich in einem Rutsch durchgelesen habe, weil ich es schlicht nicht zur Seite legen konnte. Und schon damals war ich der festen Überzeugung, dass sich diese Geschichte hervorragend für die große Leinwand eignet. Keine Ahnung, wieso Hollywood hier bislang noch nicht zugeschlagen hat.

F. Paul Wilson: Die Gruft (1984)

Seit einer furchtbaren Tragödie lebt Jack anonym im Untergrund. Seinen Lebensunterhalt verdient er sich als Handyman, eine Art Privatdetektiv, der immer dann gerufen wird, wenn die gewöhnlichen bzw. legalen Mittel nicht ausreichen. Durch seine Aufträge kommt Jack einer mystischen Macht auf die Spur, deren Ziel es ist, die gesamte Menschheit zu vernichten …
Schon wieder F. Paul Wilson. Der Roman „Die Gruft“ steht hierbei stellvertretend für alle Handyman-Jack-Romane und im weiteren Sinne auch für Wilsons Widersacher-Zyklus, dessen Handlung im Lauf der Geschichte immer wieder Handyman Jacks Welt kreuzt und gemeinsam in einem großen Finale gipfelt. Wer sich auch nur ansatzweise für Geschichten interessiert, in denen Drama, Thriller, Action, Fantasy, Mystery und Horror Hand in Hand gehen, sollte diese Romane gelesen haben. Allerdings nur in der korrekten Reihenfolge und möglichst zügig hintereinander, da die Geschichten aufeinander aufbauen und die Handlung ansonsten schlicht zu verwirrend ist.
Während Handyman Jack in Hollywood bislang keine Rolle spielte, versuchten sich die Studios bereits 1983 an dem ersten Roman des Widersacher-Zyklus. Der damals noch unbekannte Michael Mann verfilmte die in der Nazizeit angelegte Geschichte mit Scott Glenn, Jürgen Prochnow, Ian McKellen und Gabriel Byrne in den Hauptrollen. „Die unheimliche Macht“ (im original „The Keep“) bekam durchaus positive Kritiken, floppte aber dennoch an den US-Kinokassen, ist bis heute nicht auf DVD geschweige denn Blu-ray erhältlich und nur mit viel Glück mal im TV zu sehen. Ein Glück, welches mir bis heute leider nicht hold war.

Richard Doetsch: Die 13. Stunde (2010)

Ein Flugzeugabsturz fordert 212 Tote. Unter ihnen hätte sich auch Nicholas Quinns Frau Julia befinden müssen, doch diese wird erschossen im Haus der Quinns aufgefunden und Nicholas als Tatverdächtiger festgenommen. Im Verhörraum der Polizei kommt ein Unbekannter auf Nicholas zu und bietet ihm die Chance, nicht nur Julias Mord, sondern auch den Absturz der Maschine zu verhindern. Doch er hat nur 13 Stunden Zeit …
Wer Zeitreise-Geschichten und Christopher Nolans „Memento“ mag, wird „Die 13. Stunde“ lieben. Und mehr möchte ich zu diesem Roman auch nicht schreiben, um nicht zu viel von der Handlung zu verraten. Dass diese durchaus kinotauglich ist, hat wohl auch 20th Century Fox erkannt und sich bereits vor einigen Jahren die Filmrechte gesichert. Wieso das Projekt bis heute nicht umgesetzt wurde, ist mir ein Rätsel.

So, das waren meine drei hochgradig überfälligen Buchverfilmungen. Neben mir waren noch Duoscope, Passion of Arts, Cellurizon und Der Filmaffe nominiert. Vergesst also nicht, auch bei denen vorbeizuschauen!

Ich hingegen nominiere hiermit Filmherum, Moviescape, Xanders Blog, Medienjournal und jeden, der zu diesem Thema etwas zu sagen hat!

P.S.: Sollte einer der von mir genannten Romane bereits verfilmt worden sein, bitte ich um einen entsprechenden Hinweis! Manchmal entgeht einem ja die eine oder andere Information …

Oh, schau an: Es gibt Kinopakete zu DreamWorks‘ „Home – Ein smektakulärer Trip“ zu gewinnen!

Auf der Flucht vor ihren Feinden finden die an sich friedlichen Boovs auf unserer Erde eine neue Heimat – und beginnen sogleich damit, den Planeten nach ihren Wünschen zu verändern und die Menschen unfreiwillig umzusiedeln. Als der tollpatschige Boov Oh (gesprochen von Bastian Pastewka) den Verfolgern versehentlich den Aufenthaltsort der Boov verrät, muss er fliehen. Gemeinsam mit dem aufgeweckten Teenagermädchen Tip (gesprochen von Josefine Preuß), das der Umsiedlung entgehen konnte, versucht Oh, seinen Fehler auszubügeln …

Beinahe ein halbes Jahr ist seit meinem letzten Gewinnspiel vergangen. Eine lange Zeit. Eine zu lange Zeit. Eine viel zu lange Zeit. Daher verlose ich heute in Kooperation mit Twentieth Century Fox zwei Kinopakete zum neuen DreamWorks-Animationsabenteuer „Home – Ein smektakulärer Trip„, welches am 26. März in unseren Kinos startet. Die beiden Kinopakete bestehen aus jeweils zwei Kinokarten, einem Filmposter und einer knuffigen Anti-Stress-Oh-Figur.

Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich …

… in den Kommentaren verraten, ob ihr an außerirdisches Leben glaubt oder nicht.

… meinem Blog bei Twitter folgen und einen Tweet mit dem Text “Gewinnt ein smektakuläres #Home-Kinopaket bei @CineKie! http://wp.me/p7Ncc-1e0” absenden.

… Fan der Facebook-Seite meines Blogs werden und meinen dortigen Gewinnspiel-Beitrag bei Facebook öffentlich teilen.

Auch bei diesem Gewinnspiel gibt es pro Aktivität ein Los. Die besten Chancen haben also diejenigen, die alle drei Möglichkeiten wahrnehmen.

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 29.03. um 23:59 Uhr, die beiden Gewinner werde ich wie gehabt über random.org ermitteln. Die Teilnahme ist nur innerhalb Deutschlands möglich und der Rechtsweg wie immer ausgeschlossen.

Update vom 30.03.

Die Gewinner wurden ermittelt: Die Kinopakete gehen an SarahDiv und Rogist! Herzlichen Glückwunsch!

Und damit ihr wisst, worauf ihr euch im Kino freuen dürft, solltet ihr die Kinopakete gewinnen, hier noch der Trailer:

Gewinnt ein „Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth“-Fanpaket!

Am 16. Oktober startet die Romanverfilmung „Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth“ in unseren Kinos. In dieser wacht der junge Thomas (Dylan O’Brien) ohne Erinnerungen inmitten eines Labyrinths auf einer Lichtung auf. Von anderen Jungen, die sich ebenfalls an nichts erinnern können, erfährt Thomas, dass bislang jeder Fluchtversuch durch das Labyrinth tödlich endete. Während Thomas verzweifelt versucht, einen Weg zurück in die Freiheit zu finden, wird ein weiterer Neuankömmling im Labyrinth ausgesetzt. Doch dieses Mal ist etwas anders: Teresa (Kaya Scodelario) ist ein Mädchen. Und kann sich an Thomas erinnern …

In Kooperation mit 20th Century Fox verlose ich zu diesem Science-Fiction-Abenteuer ein schnuckeliges Fanpaket, bestehend aus zwei Kinotickets, dem Filmposter und einem Maze-Runner-T-Shirt.

Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr mir lediglich verraten, ob der Film euer erster Kontakt mit der Geschichte sein wird oder ihr den Roman bereits gelesen habt. Und falls ihr den Roman gelesen habt, gerne auch, ob meine Vorfreude berechtigt ist.

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 19.10. um 23:59 Uhr. Den Gewinner werde ich wie gehabt über random.org ermitteln. Die Teilnahme ist nur innerhalb Deutschlands möglich und der Rechtsweg wie immer ausgeschlossen. Viel Glück!

[Update 20.10.]

Der Gewinner steht fest! Freuen darf sich … Peter Groth! Herzlichen Glückwunsch!

Und hier zum Abschluss noch der zweite deutsche Trailer, der mich, wie bereits der erste, so richtig neugierig auf den Film macht:

#Horrorctober 2014 – Und wieder 13 Horrorfilme bis Halloween

Wie bereits 2013 heißt es auch in diesem Jahr „#Horrorctober – 13 Horrorfilme bis Halloween“. Die Aufgabe: Im Oktober 13 Horrorfilme schauen, darüber schreiben und selbstverständlich auch mit anderen Teilnehmern (siehe hier) darüber diskutieren.

Ich habe mich (vorerst) für die folgenden Filme entschieden:

Big Ass Spider
Book Of Blood
Conjuring – Die Heimsuchung
Der Exorzismus der Emma Evans
Dread
Ghost Shark
Hold Your Breath
Silent Hill: Revelation
Sinister
Siren – Verführung ist mörderisch
The Lords Of Salem
Vampire Nation
Zombieworld

Über die Filme werde ich, je nach zur Verfügung stehender Zeit, entweder hier oder in meinem Mikroblog schreiben.

Und nun: Möge der #Horrorctober 2014 beginnen!