Johnny Depp im Cyberspace: Neuer „Transcendence“-Trailer erschienen!

Zugegeben, die Besetzung kann mit Johnny Depp, Rebecca Hall, Morgan Freeman, Cillian Murphy, Paul Bettany und Kate Mara mehr als nur punkten, aber ein Mensch, der in einen Computer kopiert und von dort aus zur Gefahr für die Menschheit wird? Das klingt eher nach typischem 90er-Jahre-Cyber-Trash. Optisch wird der Film sicherlich ansprechend sein. Und unterhaltsam bestimmt auch. Aber ob ich die Geschichte ernst nehmen kann, wage ich derzeit noch stark zu bezweifeln. Ab dem 24.04. wissen wir mehr … [youtube https://www.youtube.com/watch?v=m8LejXHu2No]

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Aller guten Trailer sind drei: Neuer „Godzilla“-Trailer erschienen

Bevor Gareth Edwards‘ „Godzilla“ am 15.05. startet, gibt’s nun noch mal flugs einen dritten Trailer. Großartig neue Szenen enthält dieser zwar nicht, aber die Stimmung ist nach wie vor top! Hoffentlich hält der fertige Film, was die Trailer versprechen … [youtube https://www.youtube.com/watch?v=4DGX_brkNM8]

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Phantasm V: Der erste Teaser ist da!

Oh. Mein. Gott. Der Film ist Realität. Ich hab’s zwar immer gehofft, aber nicht mehr wirklich daran geglaubt. Okay, um meine Begeisterung zu verstehen, müsst ihr vermutlich a) schweinealt und b) ein Horror-Nerd sein, aber wenn ihr dies seid, dann dürfte euch alleine die Musik zu Beginn des Teasers ein fettes Grinsen ins Gesicht zaubern! Es wird Zeit, dass die Vorgänger endlich mal ungeschnitten auf Blu-ray (oder zumindest einer anständigen DVD) erscheinen … [youtube https://www.youtube.com/watch?v=X1wOobOGa4w]

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(sabber, lechz) Der neue „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“-Trailer ist da!

Und er sieht so fantastisch und episch aus, dass Bryan Singers neues Mutantenabenteuer hiermit offiziell auf Platz 1 der von mir sehnsüchtig erwarteten Kinostarts gerutscht ist. Zum Glück ist es bis zum 22. Mai nicht mehr sooo lange hin … [youtube https://www.youtube.com/watch?v=oFoYlYl-ZOo]

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The Amazing Spider-Man 2: Rise Of Electro: Finaler Trailer erschienen!

Ab dem 17. April schwingt Spider-Man auf der großen Leinwand wieder durch die Häuserschluchten, seit gestern dürfen wir ihn auf unseren kleinen Bildschirmen in dem finalen Trailer zu „The Amazing Spider-Man 2: Rise Of Electro“ genießen. Und dieser hinterlässt bei mir einen überraschend positiven Eindruck, gleichwohl das Gezeigte immer noch ein wenig überladen wirkt. Sei’s drum, inzwischen freue ich mich auf den Film! [youtube https://www.youtube.com/watch?v=Ke_sDMx53t8]

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Im Kino gesehen: Veronica Mars

135,- Dollar. Das ist der Betrag, den ich im Rahmen der Kickstarter-Kampagne beigesteuert habe, um die Privatdetektivin Veronica Mars nach ihrem ungerechtfertigten Serien-Aus ins Kino zu bringen. 194,6 Kilometer. Das ist die Entfernung, die meine (glücklicherweise von Veronica ebenfalls begeisterte) bessere Hälfte und ich gestern zurückgelegt haben, um den Film auf der großen Leinwand zu sehen. Ob sich Investition und Fahrt gelohnt haben, erfahrt ihr … ach, was soll’s: Ja verdammt, es hat sich gelohnt! Worum geht’s Vor neun Jahren hat Veronica Mars (Kristen Bell) ihrer Heimatstadt Neptune und damit auch ihrem Leben als Privatdetektivin den Rücken gekehrt und arbeitet nun als Anwältin in New York. Als in den Nachrichten gemeldet wird, dass eine ehemalige Klassenkameradin ermordet wurde und Veronicas Exfreund Logan (Jason Dohring) als Tatverdächtiger gilt, reist Veronica nach Neptune, um Logan bei der Wahl eines Verteidigers zu unterstützen. Doch Veronica wäre nicht Veronica, wenn sie nicht mit eigenen Ermittlungen beginnen würde … Meine Meinung Bevor ihr weiterlest, solltet ihr euch eines klar machen: Ich bin ein Marshmallow. Aus tiefstem Herzen und voller Überzeugung. „Veronica Mars“ gehört für mich trotz der im Vergleich zum genialen Auftakt schwächeren dritten Staffel zu den besten und vermutlich unterschätzten Serien der letzten Jahren. Was ich euch damit sagen möchte? Ganz einfach: Sofern ihr kein Fan der Serie seid, dürft ihr meine Begeisterung mit einem Lächeln zur Kenntnis nehmen und von meiner Wertung zum Film zwei bis drei Punkte abziehen. Denn eines ist ganz klar: „Veronica Mars“ ist ein Film für Fans. Durch und durch. Das bedeutet allerdings keinesfalls, dass „Veronica Mars“ nur für Fans genießbar wäre. Auch Neueinsteiger dürften mit der sympathischen Hauptfigur ihren Spaß haben. Zugegeben, der Mord an ihrer ehemaligen Klassenkameradin gehört nicht zu Veronicas stärksten Fällen, stellt aber ein solides, wenn auch nicht sonderlich spannendes Wer-hat’s-warum-getan-Rätsel-dar. Nichts zum Nägel kaufen, aber auch nichts zum Einschlafen. Viel wichtiger als des Rätsels Lösung ist ohnehin der Weg dorthin. Und dieser ist einmal mehr geprägt von Veronicas Spürsinn, gewitzten Ermittlungsmethoden nah an der Grenze der Legalität (und auch darüber hinaus) und natürlich zahlreichen bissigen Dialogen gepaart mit sarkastischer Schlagfertigkeit. Nein, um diese kurzweilige Kombination aus Krimi und Komödie genießen zu können, muss man glücklicherweise weder ein langjähriger Fan der Serie noch ein Fan speziell von Kristen Bell sein. Dieser sollte man jedoch sein, um den Film als Gesamtwerk und Fanservice würdigen zu können. Denn „Veronica Mars“ enthält so viele Gastauftritte, Anspielungen und Insiderwitze, dass man ihn vermutlich mehrmals sehen muss, um nichts zu verpassen. Von der Kickstarter-Finanzierung des Films über die leider nie gedrehte vierte Staffel bis hin zu Anspielungen auf Kristen Bells Schwangerschaft wurde so ziemlich alles in den Film gepackt, was irgendwie sinnvoll (oder auch weniger sinnvoll) verwendet werden konnte. Hinzu gesellen sich zahlreiche, teilweise nur wenige Sekunden lange Gastauftritte, bei denen es, so viel sei verraten, nicht verkehrt ist, sich mit Kristens Familienverhältnissen auszukennen. Als Fan sitzt man dabei freudestrahlend in seinem Kinosessel und kichert von Minute zu Minute zufriedener in sich hinein, während Außenstehende sich vermutlich fragen dürften, ob die letzten Sekunden irgendeine tiefere Bedeutung hatten. Bei aller Euphorie als Fan muss allerdings selbst ich zugeben, dass der Film zuweilen ein wenig überladen wirkt. So sehr es mich auch freut, dass versucht wurde, so viele Serienfiguren wie möglich in dem Film unterzubringen, so wenig kann ich leugnen, dass deren Auftritte teilweise den Eindruck hinterlassen, als wären die Figuren nur der Vollständigkeit halber dabei. Und einige offen bleibende Handlungsstränge jenseits des Mordfalls erwecken durchaus den Eindruck, als würde hier schon auf einen weiteren Film oder gar eine neue Serienstaffel hingearbeitet werden. Aber sei’s drum, dem Spaß am Film tut dies keinen echten Abbruch. Mein Fazit Auf Fans ausgerichtete, aber auch für Neueinsteiger genießbare Kriminalkomödie mit äußerst sympathischer Titelheldin, der man den Spaß aller Beteiligten in jeder Sekunde anmerkt. Meine Wertung: 9/10 (inkl. Fanbonus) Zum Schluss noch weitere Stimmen aus der deutschen Film-Blogosphäre: Filmherum Medienjournal Tonight is gonna be a large one.

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Im Kino gesehen: „Non-Stop“

Schon wieder habe ich mit meinem Filmtipp richtig gelegen! Ich denke, so langsam sollte ich über eine Karriere bei AstroTV nachdenken. Zumindest als Hellseher für Sneak-Previews hätte ich gute Chancen auf treffsichere Zukunftsaussagen. Nur ob ich davon leben könnte? Ich tue mich gerade etwas schwer damit, den Markt leichtgläubiger Kinogänger, die bereit wären, Geld für meine Vorhersagen auszugeben, realistisch einzuschätzen. Vielleicht bleibe ich doch lieber bei meinem jetzigen Job. Und konzentriere mich nun auf meine Review zu „Non-Stop“ … Worum geht’s Während eines Fluges über den Atlantik erhält der Flugsicherheitsbegleiter Bill Marks (Liam Neesen) auf seinem gesicherten Telefon eine Nachricht. Ein Unbekannter fordert 150 Millionen Dollar und droht damit, alle 20 Minuten eine Person in dem Flugzeug zu töten, sollte seine Forderung nicht erfüllt werden. Während Marks verzweifelt versucht, den Absender der Nachricht zu identifizieren, findet die Flugsicherung heraus, dass das Zielkonto auf Marks eigenen Namen lautet … Meine Meinung Es gibt Filme, über die man nur wenig schreiben sollte, weil man sonst zu viel von der Handlung verrät. Und es gibt Filme, über die man nur wenig schreiben kann, weil die Handlung schlicht zu dürftig ist. Auf Jaume Collet-Serras („Orphan – Das Waisenkind“, „Unknown Identity“) Actionthriller „Non-Stop“ trifft irgendwie beides zu. Ein Flugzeug wird entführt, der Flugsicherheitsbegleiter gerät in Verdacht und muss nicht nur die Passagiere retten, sondern gleichzeitig seine Unschuld beweisen. So in etwa lässt sich „Non-Stop“ problemlos in einem Satz zusammenfassen. Wenig überraschend lautet die Frage dann auch nicht, ob Liam Neeson den Tag rettet, sondern nur, wie er das anstellt. Und die Antwort darauf lautet: höchst unterhaltsam! Auch wenn die Auflösung ein wenig hanebüchen daherkommt (keine Angst: so absurd wie in „Flight Plan“ wird es glücklicherweise zu keiner Zeit), überzeugt „Non-Stop“ mit seinem interessanten Ausgangspunkt, einer von Anfang bis Ende äußerst straffen Inszenierung und geschickt platzierten falschen Fährten. Und natürlich mit Liam Neeson, der den mürrischen Einzelgänger inzwischen aus dem Effeff beherrscht, in den wenigen Actionszenen körperlich nach wie vor eine gute Figur macht und schlicht eine coole Sau ist, die das Publikum mit nur einem störrischen Blick zum Schmunzeln bringt. Schmunzeln dürft ihr in „Non-Stop“ übrigens öfter, denn trotz der durchaus ernsten Thematik nimmt sich der Film erfreulicherweise nur so ernst wie absolut nötig und lockert das Geschehen immer mal wieder mit ironischen Situationen und flapsigen Dialogen auf. All dies macht aus „Non-Stop“ einen zwar nicht anspruchsvollen, dafür aber umso sympathischeren und extrem kurzweiligen Gute-Laune-Thriller, irgendwo zwischen „Taken“, „Flight Plan“ und „Snakes On A Plane“. Damit ist „Non-Stop“ genau das Richtige für einen entspannten und befriedigenden Filmabend nach Feierabend. Wirklich bedauerlich ist eigentlich nur, dass am Ende zwei, drei Handlungslücken offen bleiben und Julianne Moore in ihrer Rolle trotz Verdachtsmomente und persönlichem Schicksal ein wenig verschenkt wirkt … Mein Fazit Etwas an den Haaren herbeigezogener, aber durchweg spannender und vor allem unterhaltsamer Flugzeug-Thriller mit einem herrlich grummeligen Liam Neeson und einer leider unterforderten Julianne Moore. Meine Wertung: 8/10

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Ein kurzes Fazit zu … „Pompeii“

Eine dünne Alibi-Story. Oberflächliche Figuren. Brauchbare Effekte, gerne auch in 3D. Und selbstverständlich ausufernde Action. Wer sich einen Film von Paul W.S. Anderson anschaut, weiß, was er erwarten darf. Und was nicht. Anderson, dessen Filme zwar nur selten anspruchsvoll, dafür jedoch stets unterhaltsam sind, bleibt sich auch in „Pompeii“ treu und hetzt dem Leinwandpaar Kit Harington/Emily Browning brutale Gladiatoren, durchtriebene Römer und einen ausbrechenden Vulkan auf den Hals. Auch wenn die Kämpfe in der Arena gerne etwas blutiger hätten ausfallen dürfen, überzeugen die gut choreographierten Actionszenen ebenso wie die feurigen Effekte, die im letzten Drittel des Films dominieren und in Verbindung mit der nett getricksten Flutwelle eine gelungene Weltuntergangsstimmung auf die Leinwand zaubern. Geschichte und Figuren gehen im Verlauf des Films allerdings ebenso unter wie die titelgebende Stadt. Dass Sklave Milo (Kit Harington) und Stadtschönheit Cassia (Emily Browning) nach einem kurzen gemeinsamen Augenblick bereit sind, füreinander zu sterben, mag romantisch gemeint sein, wirkte auf mich jedoch ebenso gehetzt und unglaubwürdig wie die plötzliche Männerfreundschaft zwischen Milo und dem ungeschlagenen Gladiator Atticus (Adewale Akinnuoye-Agbaje). Und dass die Römer, allen voran Kiefer Sutherland als Milos Nemesis Corvus, allesamt als unmenschliche und überhebliche Arschgeigen dargestellt werden, ist auch ein wenig zu einfach gedacht. Aber sei’s drum, kurzweilig und unterhaltsam ist die Chose trotz ihrer Oberflächlichkeit allemal. Und mehr erwartet man von einem Paul-W.S.-Anderson-Film schließlich auch nicht. Meine Wertung: 6/10

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Transformers 4: Neuer Trailer erschienen!

Michael Bay bleibt, Shia LaBeouf geht, Mark Wahlberg kommt. Und wie es aussieht, mit ihm eine wesentlich ernstere Atmosphäre als in den Vorgängern. Mir gefällt’s! Die Ära des Untergangs, so der offizielle Untertitel, beginnt am 17.07.2014 … [youtube https://www.youtube.com/watch?v=QKT2ZqG1fQ8]

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Veronica Mars: Der deutsche Trailer ist da!

Am 13. März startet „Veronica Mars“ in unseren Kinos, nun ist der erste deutsche Trailer erschienen. Am liebsten würde ich weinen, täusche stattdessen aber Männlichkeit vor und freue mich einfach nur wie ein Schnitzel! Und damit ihr es wisst: Ich habe 135,- Dollar investiert, um diesen Film zu ermöglichen! Also fallt auf die Knie und huldigt mir! [youtube https://www.youtube.com/watch?v=pipQObPEJwA]

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