Ich bin positiv überrascht. Mehr als das, ich bin regelrecht begeistert. Das Prequel-Spin-off ist lockerer und unbeschwerter als das Original, versprüht dessen Charme aber dennoch in jeder Minute, ist gewohnt schwarzhumorig und hervorragend besetzt. Ganz ehrlich: Ich hätte nicht gedacht, dass die Neubesetzung so gut funktioniert. Insbesondere James Martinez als Angel Batista und Alex Shimizu als Vince Masuka sind einfach nur on point, aber auch die restlichen Darsteller machen einen großartigen Job als junge Versionen der bekannten Figuren. Und dann wäre da noch Neuzugang Sarah „Buffy“ Michelle „Summers“ Gellar, die in den letzten 20 Jahren nicht gealtert zu sein scheint. Hach, wie ist das schön, die Frau mal wieder in einer etwas größeren Rolle zu sehen.
Entgegen meiner sonst eher skeptischen Art bin ich optimistisch, dass die Serie das Niveau der ersten Folgen halten kann. Und freue mich jetzt umso mehr auf „Dexter: Resurrection“. Schön zu sehen, dass in Dexters Blut noch Leben steckt.
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