Wang Wei (Miao Xie) möchte seine entführte Tochter retten, Navin (Joe Taslim) seine verschwundene Frau finden. Gemeinsam prügeln sich die beiden durch die Schergen eines skrupellosen Menschenhändlerrings …
Es gibt Filme, die brauchen keine Inhaltsangabe. Der Martial-Arts-Kracher „The Furious“ ist solch ein Film. Im Grunde ist die Story des Films nur ein Alibi für seine zahlreichen Actionszenen. Und diese haben es wahrlich in sich. Miao Xie und Joe Taslim prügeln sich ohne Rücksicht auf Verluste durch Massen an Gegnern, dass es eine helle Freude ist. Gefangene werden dabei keine gemacht. Blut spritzt, Knochen brechen, Leichen stapeln sich. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Realistisch ist das alles nicht. Und logisch schon gar nicht. Aber es ist halt einfach verdammt cool anzuschauen, wie sich die Helden videospielartig von Level zu Level und von Endboss zu Endboss kämpfen.
An die beiden „The Raid“-Meisterwerke reicht „The Furious“ zwar nicht ganz heran, dafür fehlt der Inszenierung dann doch irgendwie die Wucht, aber weit entfernt ist das Gezeigte nicht. Für Martial-Arts-Fans definitiv ein Pflichtfilm!
Meine Wertung: 8/10
0 Kommentare