Im Kino gesehen: The Signal

Vier Wochen Urlaub neigen sich dem Ende entgegen. Eigentlich wollte ich in dieser Zeit zahlreiche Filme geschaut (und natürlich auch darüber geschrieben) haben, doch geglückt ist mir dies nicht. Um ehrlich zu sein, habe ich in diesen vier Wochen so gut wie gar nichts geschafft. Na gut, ich bin ein Jahr älter geworden, habe einen Polterabend sowie den Geburtstag meiner (zu diesem Zeitpunkt noch) Verlobten gefeiert und letzte Woche schlussendlich geheiratet, doch hatte ich mir eigentlich mehr vorgenommen. Sei’s drum, gestern habe ich es endlich mal wieder ins Kino geschafft. Meine Flucht vor dem zähen Ehealltag führte mich in den Science-Fiction-Independent-Streifen „The Signal“. Ob sich diese Flucht gelohnt hat, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen … Worum geht’s Die beiden Studenten und Freizeit-Hacker Nic (Brenton Thwaites) und Jonah (Beau Knapp) möchten eigentlich nur Nics Freundin Haley (Olivia Cooke) beim Umzug helfen, als sie auf dem Weg von dem mysteriösen Hacker Nomad angeschrieben werden. Nomad hatte sich vor einiger Zeit nicht nur ins MIT gehackt, sondern es auch so aussehen lassen, als wären Nic und Jonah für diesen Hack verantwortlich. Als die beiden eine Chance sehen, Nomads Aufenthaltsort aufzuspüren, machen sie sich gemeinsam mit Haley auf den Weg. Das Signal führt die drei Freunde zu einem kleinen Haus in der Wüste Nevadas, doch statt auf Nomad zu treffen, werden Nic, Jonah und Haley von Unbekannten angegriffen und verlieren das Bewusstsein. Kurze Zeit später erwacht Nic in einer unterirdischen Forschungsstation und muss sich den Fragen des undurchsichtigen Dr. Wallace Damon (Laurence Fishburne) stellen … Meine Meinung Es gibt sie also noch, jene kleinen Science-Fiction-Filme, die ohne großes Budget auskommen, sich nicht über ihre Effekte definieren und trotzdem, oder gerade deswegen, zu fesseln wissen. Zugegeben, inhaltlich weiß „The Signal“ dem Genre nicht viel Neues hinzuzufügen. Der Film ist eine Mischung aus … nein. Dies zu verraten, wäre schon zu viel des Guten. Denn am besten dürfte „The Signal“ funktionieren, wenn man nichts darüber weiß. Deshalb nur so viel: Was als Roadmovie beginnt, entwickelt sich nach einem ebenso kurzen wie wirkungsvollen Gruselabschnitt im Found-Footage-Stil zu einem Puzzle, das nicht nur das Publikum, sondern auch Hauptfigur Nic zu lösen versucht. Was ist mit den drei Freunden in dem Haus geschehen? Aus welchem Grund werden sie in einem Forschungslabor festgehalten? Wieso darf Nic seine Familie nicht anrufen? Und weshalb tragen die Angestellten allesamt Schutzanzüge? Aus diesen Fragen und der daraus entstehenden Atmosphäre schöpft „The Signal“ seine Spannung. Und kann diese, trotz gelegentlicher Längen in den Dialogen, erstaunlich lange halten. Erst zum Ende hin, wenn dann endlich Antworten geliefert und doch noch eine Handvoll Actionszenen eingestreut werden, baut der Film ein wenig ab. Zum einen, weil die Auflösung weit weniger originell ist, als sie hätte sein können. Und zum anderen, weil einige Fragen schlicht unbeantwortet bleiben. Andererseits werden auch im echten Leben längst nicht alle Fragen beantwortet. Und die Grundidee ist vielleicht nicht neu, aber dennoch faszinierend und bietet durchaus Stoff für interessante Diskussionen. Optisch weiß „The Signal“ trotz des geringen Budgets zu überzeugen, auch wenn man dem Film die beschränkten Mittel natürlich an ein oder anderer Stelle, zum Beispiel in den wenigen Actionszenen, ein wenig anmerkt. Negativ bemerkbar macht sich dies jedoch nie. Insbesondere die sterile Forschungsstation hinterlässt einen hervorragenden Eindruck und trägt einen großen Anteil zur gelungenen Atmosphäre bei. Und auch die Darsteller machen ihre Sache gut, allen voran Hauptdarsteller Brenton Thwaites, der die Gemütszustände seiner Figur eindrucksvoll und glaubhaft auf die Leinwand transportiert. Ich bin schon jetzt sehr gespannt, wie sich Thwaites‘ Karriere in den nächsten Jahren entwickeln wird. Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden. Mein Fazit Spannende Science-Fiction-Mystery-Mischung mit interessanter Grundidee, die weniger durch Originalität, als durch gelungene Atmosphäre und überzeugende Darsteller besticht. Genrefans mit einer Vorliebe für Independentfilme dürfen bedenkenlos einen Blick riskieren. Meine Wertung: 8/10

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Neuer Trailer zu David Finchers „Gone Girl: Das perfekte Opfer“ erschienen

Ist Amy (Rosamund Pike) davongelaufen? Wurde sie Opfer eines Verbrechens? Oder gar von ihrem eigenen Mann Nick (Ben Affleck) ermordet? David Fincher („Fight Club“) hat wieder zugeschlagen und wird diese Fragen in dem Thrillerdrama „Gone Girl“ ab dem 2. Oktober beantworten. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Der neue Trailer sieht abermals äußerst vielversprechend aus – und weckt in mir das Verlangen, endlich mal wieder „The Game“ und „Sieben“ zu schauen, die ich damals im Kino gesehen habe und die bereits seit Jahren, noch eingeschweißt, in meinem Filmregal stehen … [youtube https://www.youtube.com/watch?v=2cCXRofrmcg]

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Kill The Boss 2: Trailer erschienen

Auch wenn „Kill The Boss“ kein Meisterwerk ist, hat die Komödie dennoch einen gewissen Unterhaltungswert zu bieten. In der Fortsetzung bekommen es die drei Möchtegernverbrecher Nick (Jason Bateman), Kurt (Jason Sudeikis) und Dale (Charlie Day) nun mit Christoph Waltz und Chris Pine zu tun. Und wie es aussieht, sind auch Jennifer Aniston, Kevin Spacey und Jamie Foxx wieder mit von der Partie. Wie groß deren Rollen ausfallen, bleibt freilich abzuwarten … Originell geht zwar anders, aber für einen anspruchslos-unterhaltsamen Kinoabend wird der Film sicherlich geeignet sein. [youtube https://www.youtube.com/watch?v=fwnX9z3t49I]

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Dritter Trailer zu „The Purge: Anarchy“ erschienen

Zugegeben, der Vorgänger „The Purge“ konnte trotz interessanter Grundidee nicht vollends überzeugen, was nicht zuletzt daran lag, dass der Film eben diese Grundidee lediglich für einen (durchaus soliden) Home-Invasion-Thriller nutzte. Der Nachfolger „The Purge: Anarchy“ scheint den erhofften Schritt weiter zu gehen und mehr von den Gräueltaten zu zeigen, zu denen Menschen fähig sind, sobald sie keine Konsequenzen zu fürchten haben. Ab dem 31. Juli können wir uns davon überzeugen lassen, wie schlimm die jährlich stattfindende Säuberung tatsächlich ausfällt … [youtube https://www.youtube.com/watch?v=JSvDfwNn1i8]

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[Kino] Ein kurzes Fazit zu … „Edge Of Tomorrow“

Nach dem verheerenden Angriff einer außerirdischen Rasse liegt die Welt in Trümmern. Während chancenlose Soldaten im Kampf ihr Leben lassen, sorgt der fürs Marketing zuständige Major William Cage (Tom Cruise) in beschönigenden TV-Auftritten für neue Rekruten. Nach einem Disput mit General Brigham (Brendan Gleeson) wird Cage selbst an die Front geschickt, dort innerhalb weniger Minuten getötet – und wacht am Tag vor der Schlacht wieder auf. Während sich seine Fähigkeiten Schlacht für Schlacht und Tod für Tod verbessern, entwickelt Cage mit der kampferprobten Vrataski (Emily Blunt) einen Plan, um die Angreifer zu vernichten … „Edge Of Tomorrow“ erinnert nicht nur thematisch an eine Mischung aus „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und „Starship Troopers“, er bewegt sich auch qualitativ auf einer ähnlich hohen Stufe. Doug Limans („Die Bourne Identität“, „Mr. & Mrs. Smith“) neuester Streich bietet eine interessante und erstaunlich schlüssige Geschichte, gelungene Effekte und (für 3D bereits einen Tick zu) rasant inszenierte Action. Auch Humor und Tragik kommen nicht zu kurz, sind aber wohl dosiert und stets passend in das Geschehen eingebunden. Und mit der Zeitschleifenthematik wird zuweilen überraschend raffiniert gespielt, zum Beispiel indem Zuschauer und Figuren darüber im Unklaren gelassen werden, ob Cage die Situation gerade zum ersten oder wiederholten Mal erlebt. Lediglich das Ende wirkt ein wenig unschlüssig und aufgesetzt, kann den positiven Gesamteindruck allerdings nur gering schmälern. Selbst wenn ihr eine Abneigung gegen Tom Cruise hegt, solltet ihr „Edge Of Tomorrow“ eine Chance geben. Zum einen, weil der Film als Gesamtwerk diese verdient. Zum anderen, weil Bill Paxton endlich mal wieder auf der großen Leinwand zu sehen ist. Und zu guter Letzt, weil ihr Tom Cruise vermutlich nie wieder so oft werdet sterben sehen. Meine Wertung: 8/10

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Begonnen der Kampf um den Planet der Affen hat: Neuer Trailer zu „Planet der Affen: Revolution“ erschienen

Sieht prinzipiell recht vielversprechend aus, auch wenn mir James Franco schon jetzt fehlt. Und dass Caesar nun mit der Stimme von Meister Yoda spricht, ist auch etwas gewöhnungsbedürftig. Zumal Caesars deutsche Stimme im Vorgänger grandios war. Aber vielleicht ist dies ja auch nur eine Vorabsynchronisation, die sich für den fertigen Film noch ändert. Ich würde es begrüßen … [youtube https://www.youtube.com/watch?v=pHFgSicylUg]

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Ein kurzes Fazit zu … „Sabotage“

Drogenfahnder Wharton (Arnold Schwarzenegger) und sein DEA-Team sprengen während eines Einsatzes Drogengelder in Höhe von 200 Millionen Dollar in die Luft, lassen vorher jedoch 10 Millionen für eigene Zwecke in der Kanalisation verschwinden. Als das Team die unterschlagene Summe sicherstellen möchte, ist das Geld verschwunden. Dann werden die Teammitglieder nach und nach brutal ermordet. Ist dies die Rache des Kartells? Oder steckt vielleicht ein Verräter dahinter? Doch, „Sabotage“ klingt durchaus interessant und spannend. Ist es aber nicht. Stattdessen ist der Film größtenteils vor allem eines: stinklangweilig und vulgär. Die Suche nach dem Täter zieht sich gefühlt endlos hin und besteht fast ausschließlich aus prollig-niveaulosen Dialogen der peinlichsten Art. Hinzu kommt, dass die völlig verkorksten DEA-Agenten allesamt unsympathische Arschlöcher sind, denen man vieles wünscht, aber nicht, das Ende des Films zu erleben. Und wenn der Täter dann schließlich gefunden und dessen Motivation aufgedeckt ist, wünscht man sich am liebsten eine Tischplatte, auf die man genüsslich mit dem Kopf einschlagen kann. Einen echten Sinn ergibt die ganze Chose nämlich nicht. Ach ja, da war ja noch was: Die im Film gezeigte Action ist zwar äußerst roh, gleichzeitig aber auch komplett belanglos inszeniert und zudem so rar gesät, dass sie nicht der Rede wert ist. Trotz seiner blutigen Schusswechsel dürfte der Film die 18er-Freigabe eher aufgrund seiner menschenverachtenden Grundstimmung und der genüsslichen Zurschaustellung der Mordopfer erhalten haben. Erwartet diesbezüglich also bitte nicht zu viel. Wirklich unterhaltsam sind eigentlich nur die letzten fünf Minuten des Films. Diese sind zwar völlig überzogen und wirken im Kontext der zuvor gezeigten 100 Minuten vollkommen deplatziert, zeigen Arnie dafür aber genau so, wie zumindest ich ihn sehen möchte. Einen Kinobesuch rechtfertigen diese fünf Minuten aber nicht. Meine Wertung: 3/10

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Im Kino gesehen: The Amazing Spider-Man 2: Rise Of Electro

Ruhig geworden in meinem Blog es ist. Und einen Grund dafür es gibt. Unglaublich, aber wahr: Ich war knapp vier Wochen lang nicht im Kino. Doch keine Angst, ich lebe noch. Und es geht mir gut. Ich hatte in letzter Zeit lediglich mehr Lust auf Videospiele als auf Kinofilme. Doch in den letzten vier Tagen war ich endlich wieder fleißig und habe insgesamt vier Filme geschaut, zu denen es nun nach und nach die dazugehörigen Reviews geben wird. Los geht’s mit „The Amazing Spider-Man 2: Rise Of Electro“ … Worum geht’s Peter Parker (Andrew Garfield) hat mit der Vergangenheit zu kämpfen. Sein Versprechen gegenüber dem verstorbenen Captain Stacy, Abstand zu dessen Tochter Gwen (Emma Stone) zu halten, belastet die Beziehung der beiden stark. Und auch das Verschwinden seiner Eltern lässt Peter keine Ruhe. Seine Ermittlungen führen ihn Schritt für Schritt in Richtung Oscorp. Dort hat inzwischen Peters Jugendfreund Harry Osborn (Dane DeHaan) die Leitung übernommen. Harry leidet unter derselben tödlichen Krankheit, die bereits seinem Vater Norman das Leben kostete und hofft, dass ihm dessen Forschungen das Leben retten können. Harry vermutet, dass die Lösung in Spider-Mans Blut liegen könnte. Um dieses zu bekommen, verbündet er sich mit Max Dillon (Jamie Foxx), der seit einem schweren Unfall die Fähigkeit besitzt, Elektrizität zu absorbieren und für seine Zwecke zu nutzen … Meine Meinung Puh, es ist gar nicht einfach, zu beschreiben, worum es in „The Amazing Spider-Man 2: Rise Of Electro“ geht, ohne zu viel zu schreiben und vor allem zu viel zu verraten. Und damit komme ich ohne große Umschweife auch gleich zu dem großen Problem, das ich mit dem Film habe: Er ist, trotz seiner Laufzeit von immerhin 142 Minuten, einfach viel zu überladen. Im Laufe des Films werden so viele Handlungsstränge aufgebaut, dass irgendwann nicht mehr klar ist, worum es nun eigentlich genau geht. Das Schicksal von Peters Eltern und Oscorps Beteiligung daran? Harrys tödliche Krankheit und dessen Suche nach einer Heilung? Max Dillons tragische Verwandlung vom unbedeutenden Niemand zum Superschurken Electro? Die Beziehung zwischen Peter und Gwen, die unter Peters Doppelleben zu leiden hat? Oder geht es doch eher um den generellen Umgang mit Macht, Verantwortung und Trauer? Letztlich hängt wie so oft zwar alles irgendwie zusammen, doch dadurch, dass versucht wird, so viele Handlungsstränge gleichberechtigt unter einen Hut zu bringen, scheitert der Film an seiner eigenen, allerdings nur scheinbaren, Komplexität. Denn letztlich bleibt der Film ironischerweise erschreckend oberflächlich. Besonders deutlich wird dies an den beiden Superschurken, deren Entstehung nicht nur viel zu schnell vonstattengeht, sondern die auch jegliche charakterliche Tiefe vermissen lassen. Beide werden als tragische Figuren eingeführt, dann wird einfach ein Schalter umgelegt und klick, ist die Figur abgrundtief böse. Für die inneren Kämpfe, die einen Superschurken üblicherweise nach dessen Verwandlung begleiten, ist hier schlicht kein Platz. Ganz ehrlich, das haben der erste Teil und vor allem Sam Raimi in seiner Trilogie wesentlich besser hinbekommen. Doch versteht mich bitte nicht falsch, „The Amazing Spider-Man 2: Rise Of Electro“ ist kein Totalausfall. Der Film ist sogar äußerst unterhaltsam. Die Action wurde spektakulär inszeniert, ist tricktechnisch auf dem neuesten Stand und bietet einige wirklich beeindruckende Schauwerte. Der Humoranteil wurde deutlich ausgebaut und bietet genau die richtige Mischung aus Spider-Mans typischen Albernheiten und gelungener Situationskomik. Die Darsteller, allen voran natürlich Andrew Garfield als Peter Parker und Emma Stone als Gwen Stacy, passen nach wie vor wie die Faust aufs Auge. Und dank seiner zahlreichen Handlungsstränge und Nebenkriegsschauplätze ist sichergestellt, dass immer irgendwo irgendwas passiert und der Film trotz seiner Laufzeit nie langweilig wird. Und dennoch ist der Film nicht viel mehr als ein Sammelsurium vieler gelungener Einzelszenen, die für sich betrachtet durchaus unterhaltsam und interessant sind, aber leider niemals so recht ineinander greifen und ein großes Ganzes ergeben wollen. Ich hoffe, dass der für 2016 bereits angekündigte „The Amazing Spider-Man 3“ eine bessere Mischung findet. Mein Fazit Unterhaltsame Comicverfilmung mit sympathischen Darstellern und beeindruckenden Effekten, die mehr erzählen will, als es die Laufzeit zulässt. Und letztlich genau daran scheitert. Meine Wertung: 6/10

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Trailer ohne Ende: Auch von „Edge Of Tomorrow“ gibt’s etwas Neues zu sehen

Meine Güte, da schaue ich mir mal ein paar Tage lang keine Trailer an und dann hauen die Studios in dieser kurzen Zeit einen nach dem anderen raus. Unter anderem hat auch Doug Limans „Edge Of Tomorrow“, in dem Tom Cruise und Emily Blunt immer wieder denselben verlustreichen Tag im Kampf gegen Aliens erleben müssen, einen neuen Trailer spendiert bekommen. Und dieser sieht, wie bereits der erste Trailer, verdammt interessant aus! Den 29.05. sollte ich mir schon mal frei halten … [youtube https://www.youtube.com/watch?v=_84qIf-_FPs]

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