Riddick: Dead Man Stalking: Der erste US-Teaser ist da!

Normalerweise bin ich kein Freund solch kleiner Teaser-Schnipsel, aber bei „Riddick: Dead Man Stalking“ mache ich eine Ausnahme. Riddick ist nämlich nicht nur eine coole Sau, sondern seit jeher meine Lieblingsfigur von Vin Diesel. Dementsprechend freue ich mich nach „Pitch Black – Planet der Finsternis“ und „Riddick – Chroniken eines Kriegers“ schon tierisch auf den dritten Auftritt des berühmt-berüchtigten Furyaners. Und über jeden noch so kleinen Filmschnipsel. Vor allem, da ich auf den fertigen Film noch bis zum 05. September 2013 warten muss … [youtube http://www.youtube.com/watch?v=Wu8KlDo2gnU]

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Star Trek Into Darkness: Neuer deutscher Trailer erschienen

Und verdammt, sieht der gut aus! Am 09. Mai geht’s endlich los – oder am 08., so der Kinogott uns eine Preview ermöglicht. Am liebsten wäre mir natürlich ein Double Feature mit dem Vorgänger … [youtube http://www.youtube.com/watch?v=vZNDbYjMV9Y]

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

In aller Kürze besprochen: Lincoln

Worum geht’s Kurz vor dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges möchte der frisch wiedergewählte Präsident Abraham Lincoln seine Popularität nutzen, um die Sklaverei über einen Verfassungszusatz endgültig abzuschaffen. Um diesen Verfassungszusatz im Repräsentantenhaus zu verabschieden, benötigt Lincoln jedoch nicht nur die Stimmen seiner eigenen Partei, sondern auch mehrere Abweichler in den Reihen seines politischen Gegners. Viel Zeit für Überzeugungsarbeit bleibt Lincoln nicht, denn das Ende des Krieges rückt immer näher. Und eben dieser Krieg dient Lincoln als Argument für die Abschaffung der Sklaverei … Meine Meinung Steven Spielbergs „Lincoln“ beschäftigt sich ausschließlich mit den letzten Monaten im Leben des titelgebenden Präsidenten und ist somit weniger als Biografie, sondern vielmehr als politisches Kammerspiel und Plädoyer für die Menschenrechte zu betrachten. Zwar wird auch die private Seite Lincolns immer mal wieder angerissen, doch das Hauptaugenmerk liegt auf den politischen Diskussionen und auf den taktischen Entscheidungen, die notwendig waren, um die Abschaffung der Sklaverei durchzusetzen. Leider muss ich zugeben, dass ich mir eben diese zu treffenden Entscheidungen spannender inszeniert und die Diskussionen packender und emotionaler vorgestellt bzw. erhofft hatte. Die Dialoge sind zwar interessant und durchaus fordernd, bleiben aber überraschend nüchtern und wirken zuweilen etwas distanziert. Wirklich fesseln konnte mich das Geschehen dementsprechend nicht, obwohl ich für dialoglastige Filme durchaus zu haben bin (das Justizdrama „Die zwölf Geschworenen“ gehört nicht ohne Grund zu meinen Lieblingsfilmen). In Verbindung mit der Laufzeit von 150 Minuten entstanden so mehrere Situationen, in denen sich mein Blick von der Leinwand löste und vorsichtig gen Uhr wanderte. An den Darstellern hingegen lässt sich nichts, aber wirklich gar nichts kritisieren. Daniel Day-Lewis zeigt einmal mehr eine beeindruckende Leistung, dasselbe gilt für Sally Field, David Strathairn und in besonderem Maße für Tommy Lee Jones als Thaddeus Stevens, dessen Motivation erst am Ende des Films erklärt wird, dafür aber genau die Menschlichkeit in die Geschichte bringt, die der Film sonst größtenteils vermissen lässt. Meine Wertung: 6/10 Zum Schluss noch eine kurze persönliche bzw. politische Anmerkung: Ich finde es äußerst erschreckend, wie stark mich der Film in einzelnen Szenen an die derzeit in Deutschland geführte Diskussion über die rechtliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare erinnert hat. So fällt z.B. in einer Szene (sinngemäß) der Satz „Ich habe nichts gegen Neger, aber deswegen möchte ich ihnen nicht das Recht der Wahl zusprechen.“, bei dem ich sofort an mehrere Unionspolitiker („Ich habe nichts gegen Homosexuelle, aber dieselben Rechte wie Heterosexuelle sollen sie auch nicht haben.“) denken musste. Es liegt noch ein weiter Weg vor uns …

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Hangover 3: Der deutsche Trailer ist da!

Das ging fix: Nur wenige Tage nach dem US-Trailer wurde heute der deutsche Trailer zu „Hangover 3“ veröffentlicht. Dass ich nun jedes Wort verstehe, macht das Gezeigte allerdings auch nicht wirklich lustiger. Ich bleibe weiterhin skeptisch … [youtube http://www.youtube.com/watch?v=X4ore1ocXD8]

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Im Heimkino gesehen: Jonah Hex

Bereits die Entstehung der Comicverfilmung „Jonah Hex“ lässt Böses erahnen. Ursprünglich waren die Drehbuchautoren Mark Neveldine und Brian Taylor („Crank“) als Regisseure vorgesehen, doch „künstlerische Differenzen“ sorgten dafür, dass stattdessen Jimmy Hayward („Horton hört ein Hu „) das Ruder in die Hand nahm. Es überrascht nur wenig, dass der abgedrehte Film nicht den Vorstellungen entsprach. Es kam zum Nachdreh, in Folge dessen der Film mehrfach umgeschnitten wurde. Letztlich blieben lediglich 81 Minuten übrig. Beziehungsweise 73, zieht man den Abspann ab. 73 Minuten, in denen so ziemlich alles falsch gemacht wurde, was falsch gemacht werden kann … Worum geht’s Aus Rache für den Tod seines Sohnes ließ Quentin Turnbull (John Malkovich) die Familie von Jonah Hex (Josh Brolin) vor dessen Augen verbrennen, entstellte sein Gesicht und ließ ihn tödlich verwundet zurück. Indianer retteten Jonah das Leben und gaben ihm dadurch eine Chance auf Rache. Diese sollte sich jedoch nie erfüllen, da Turnbull bei einem Brand ums Leben kam, ehe Jonah ihn ausfindig machen konnte. Seitdem stillt dieser seinen Durst nach Rache als gnadenloser Kopfgeldjäger. Unerwartet erhält Jonah einen Auftrag von Präsident Grant (Aidan Quinn): Eine Hightech-Waffe wurde gestohlen und soll gegen das noch junge Amerika eingesetzt werden. Und zwar von dem Mann, der einst Jonahs Familie tötete und angeblich unter den Toten weilt: Quentin Turnbull … Meine Meinung Lasst mich zuerst über die positiven Eigenschaften des Films berichten: „Jonah Hex“ ist bis in die kleinste Nebenrolle überraschend gut besetzt. Josh Brolin spielt den Antihelden erhofft kaltschnäuzig, John Malkovich ist als Bösewicht bekanntlich immer eine Freude und Megan Fox erwartungsgemäß nett anzuschauen (auch wenn ich besser gleich dazuschreibe, dass es insgesamt nur wenig von ihr zu sehen gibt). Michael Fassbender darf als fieser Handlanger allen ein wenig die Show stehlen und in weiteren (wenn oft auch sehr kleinen) Rollen gibt’s dann noch Aidan Quinn, Michael Shannon, Wes Bentley und Jeffrey Dean Morgan zu sehen. Ja, die Darsteller können sich wirklich sehen lassen. Leider waren sie es damit dann auch, die positiven Eigenschaften. Der Rest ist gefühlt irgendwo zwischen einer Enttäuschung und einer mittleren Katastrophe angesiedelt. Die Figuren sind flacher als ein Bierdeckel, verfügen über so gut wie keine Hintergrundgeschichte und bleiben daher komplett uninteressant. Die Action ist zwar solide inszeniert, beinhaltet jedoch nicht eine einzige Szene, die länger als 30 Sekunden in Erinnerung bleibt. Und die Effekte bewegen sich irgendwo zwischen „ach ja, ganz nett“ und „och nö, sieht das künstlich aus“. Am schlimmsten wiegt jedoch, dass die Geschichte absolut hanebüchen ist und über keinen stimmigen Erzählrhythmus verfügt. Die Handlung springt unkoordiniert von A nach B und zurück, ergibt zu keiner Zeit wirklich Sinn, wirkt nie wie ein großes Ganzes und hinterlässt den Eindruck, als hätten die Beteiligten mitten im Dreh vergessen, worum es in dem Film eigentlich geht. Was bleibt, ist nicht viel mehr als ein zusammengestückeltes Flickwerk, dessen wahres Potenzial sich nur noch mit ganz viel Phantasie erahnen lässt … Mein Fazit Gute Darsteller und ein Film, der nicht mehr als die untere Mittelmäßigkeit zu bieten hat und dessen roter Faden während der Dreharbeiten offenbar nach wenigen Minuten verloren ging und nie wieder gefunden wurde. Meine Wertung: 3/10

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Star Trek Into Darkness: Neuer US-Teaser-Trailer erschienen

Wirkt nicht ganz so episch wie die bisherigen Trailer, macht aber weiterhin Lust auf den Film! Ach, erwähnte ich eigentlich schon, dass „Star Trek“-Regisseur J.J.Abrams auch den nächsten „Star Wars“-Film inszeniert? Und dass Mark Hamill, Harrison Ford und Carrie Fisher als Luke, Han und Leia mit an Bord sind? [youtube http://www.youtube.com/watch?v=RxZcxkFZZP0] Entdeckt durch EquilibriumBlog.de

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Im Kino gesehen: Shootout – Keine Gnade

Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger gehören zum Actionfilm der 80er-Jahre wie Schrumpfhoden zu Anabolika. Während die beiden inzwischen nicht mehr ganz so taufrischen Heroen mit den beiden „The Expendables“-Filmen recht große Erfolge verbuchen konnten, floppte in den Staaten sowohl Arnies Solo-Auftritt „The Last Stand“ als auch Slys „Bullet To The Head“. Letzterer läuft nun seit Donnerstag unter dem deutschen Titel Shootout – Keine Gnade in unseren Kinos. Ob das amerikanische Publikum den Film zu recht abgestraft hat, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest … Worum geht’s Die beiden Profikiller James Bonomo (Sylvester Stallone) und Louis Blanchard (Jon Seda) erhalten den Auftrag, den korrupten Ex-Polizisten Hank Greely (Holt McCallany) auszuschalten. Den Job führen die beiden Profis auftragsgemäß aus, doch die anschließende Geldübergabe erweist sich als Falle. Blanchard wird getötet, Bonomo kann dem Attentäter knapp entkommen. Um den Mord an Greely aufzuklären, wird der ansässigen Polizei Greelys Ex-Partner Taylor Kwon (Sung Kang) zur Seite gestellt. Kwon ahnt, dass es zwischen dem Mord an seinem Ex-Partner und dem an Blanchard einen Zusammenhang gibt und macht Bonomo ausfindig, um ihn zu befragen. Als zwei Polizisten versuchen Kwon zu töten, kann Bonomo ihn gerade noch rechtzeitig retten. Die beiden grundverschiedenen Männer müssen einsehen, dass sie die Hintermänner nur gemeinsam ausfindig machen und zur Strecke bringen können … Meine Meinung Ich fühle mich in die 80er zurückversetzt. Sieht man mal davon ab, dass Sylvester Stallone älter geworden ist, könnte „Shootout – Keine Gnade“ zeitlich auch irgendwo zwischen „Die City Cobra“ und „Tango & Cash“ liegen. Action-Spezialist Walter Hill („Nur 48 Stunden“, „Red Heat“) ignoriert geflissentlich die Entwicklung der letzten 15 Jahre und präsentiert ohne jegliche Spur von Ironie einen erfreulich altmodischen Actionthriller, in dem Männer hart sein und Frauen beschützt werden müssen und in dem es nur eine gerechte Strafe gibt: Den Tod. Und ja verdammt, genau solche Filme vermisse ich manchmal. Filme, in denen der Held kein traumatisches Erlebnis verarbeiten muss. Filme, in denen der Bösewicht nicht verhaftet oder politisch korrekt aus Notwehr, sondern konsequent aus Rache getötet wird. Kurz gesagt simple Genrefilme, die nicht vorgeben etwas zu sein, was sie nicht sind. Und genau solch ein Film ist „Shootout – Keine Gnade“. Die Story ist gradlinig und kommt direkt zum Punkt. Die Figuren verhalten sich exakt so, wie es ihnen der Genre typische Rahmen erlaubt. Die Dialoge und Oneliner sind gelungen (auch wenn beileibe nicht alle zünden). Und die Action ist hart, knackig und verzichtet zum Glück darauf, ins Übertriebene oder gar Absurde abzudriften. Allerdings lässt sich eines nicht leugnen: Wir sind nicht mehr in den 80ern. Und so unterhaltsam „Shootout – Keine Gnade“ auch ist, er wirkt, so wie sein Hauptdarsteller auch, durchaus etwas angestaubt. Nicht zuletzt aufgrund Walter Hills überraschend ruhiger Inszenierung, die einerseits zwar einen angenehm altmodischen und durchaus atmosphärischen Eindruck hinterlässt, andererseits stellenweise aber auch etwas zu ruhig und dadurch spannungshemmend geraten ist. Außerdem hätten die Actionszenen, insbesondere das Finale, gerne etwas länger ausfallen dürfen. Denn eines steht fest: Diese haben Walter Hill und Sylvester Stallone nach wie vor perfekt im Griff! Mein Fazit „Shootout – Keine Gnade“ ist ein altmodischer, harter Actionthriller ohne jegliche Überraschungen, der in der heutigen Zeit schon fast wie ein Fremdkörper wirkt. Und genau daraus seinen Reiz bezieht. Ein bisschen mehr bzw. längere Action hätte es aber durchaus geben dürfen … Meine Wertung: 7/10

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Im Kino gesehen: Hänsel und Gretel: Hexenjäger

Märchen sind grausam. Nicht alle, aber viele. Grausam und oft auch brutal. Nicht selten frage ich mich, ob Menschen, die Horrorfilme als brutalen Schund bezeichnen und nicht mal Erwachsenen den Spaß an diesem Genre gönnen, ihren Kindern jemals Märchen vorlesen würden. Und wieso aus mir, zumindest Stand heute, kein geisteskranker Serienmörder geworden ist, obwohl ich sowohl mit Märchen als auch mit Horrorfilmen groß geworden bin. Sei’s drum, ich werde es wohl nie erfahren. Dafür weiß ich seit heute, wie der in der grimmschen Märchenwelt verankerte Horror-Actionfilm Hänsel und Gretel: Hexenjäger geworden ist. Und wenn ihr artig weiterlest, wisst ihr es auch gleich … Worum geht’s Als Kinder wurden Hänsel und Gretel von ihrem Vater in einem dunklen Wald ausgesetzt und wären fast Opfer einer schwarzen Hexe geworden. Nur knapp konnten sie dem Tod entrinnen und die Hexe in ihrem eigenen Ofen verbrennen. Inzwischen sind Hänsel (Jeremy Renner) und Gretel (Gemma Arterton) erwachsen, haben ihre Erfahrungen aus der Kindheit zum Beruf gemacht haben und streifen als professionelle Hexenjäger durchs Land. Als in Augsburg mehrere Kinder von Hexen entführt werden, beauftragt der Bürgermeister die berühmten Geschwister mit der Rettung der Kinder. Bei ihren Ermittlungen stoßen Hänsel und Gretel auf ein uraltes Hexenritual. Und auf die mächtige Hexe Muriel (Famke Janssen), die mehr über Hänsels und Gretels Vergangenheit zu wissen scheint … Meine Meinung Nach dem Trailer von „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ hatte ich eine ziemlich genaue Vorstellung von dem, was ich im Kino zu sehen bekommen würde. Ein lässiges Geschwisterpaar, zahlreiche böse Hexen, übertrieben moderne Waffen und überdurchschnittlich blutige Action. Um es kurz zu machen: Genau das habe ich auch bekommen. „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ ist genau die kurzweilige Mischung aus Action und Horror geworden, die man erwarten durfte. Leider nicht mehr, zum Glück aber auch nicht weniger. Jeremy Renner ist cool wie eh und je, Gemma Arterton cool und attraktiv wie eh und je und der in einer größeren Nebenrolle auftretende Peter Stormare schmierig-abstoßend wie eh und je. Die Story ist zwar nicht besonders innovativ und recht leicht zu durchschauen, verkauft den Zuschauer aber immerhin nicht für blöd. Außerdem dient sie größtenteils eh nur als Bindeglied zwischen den einzelnen Actionszenen. Diese sind ebenso zahlreich wie abwechslungsreich und für einen FSK-16-Kinofilm erstaunlich blutig, so dass „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ ohne Übertreibung in einem Atemzug mit dem Begriff „Funsplatter“ genannt werden darf. So weit, so positiv. Leider hat der Film auch Schwächen, die einer besseren Wertung eindeutig im Weg stehen. So ist die Action nicht nur erfreulich abwechslungsreich, sondern auch unerfreulich unübersichtlich. So unübersichtlich, dass es mir oftmals schwer fiel, dem Geschehen zu folgen. Die Schnitte ungünstig gesetzt, die Kamera zu nah am Geschehen – so schnell lässt sich eine an sich tolle Actionszene ruinieren. Außerordentlich bedauerlich finde ich zudem, dass die Macher zwar tolle Masken entworfen, in den entscheidenden Momenten der Action dann aber doch auf Computereffekte vertraut haben. Und machen wir uns nichts vor: Splatterszenen, die ganz offensichtlich aus dem Computer stammen, will nun wirklich niemand sehen. In solchen Momenten sollen Latexmasken platzen, Kunststoffknochen brechen und übertrieben rotes Kunstblut spritzen! Auch lässt sich nicht leugnen, dass der Film trotz seiner knappen Laufzeit von gerade mal 88 Minuten in der Mitte einen kurzen Hänger überbrücken muss. Und dass die Nebenfiguren und somit auch deren Darsteller komplett verschenkt werden. Was gerade angesichts der bezaubernden Pihla Viitala eine echte Schande ist … Mein Fazit Kurzweilige Mischung aus Action, Fantasy, Horror und Funsplatter mit coolen Hauptdarstellern und abwechslungsreichen Actionszenen. Wären eben diese Actionszenen ein wenig übersichtlicher und die Effekte ein wenig handgemachter, wäre der Film glatt eine Empfehlung wert. So reicht’s nur für ein „Kann man gut gucken, muss man aber nicht“. Meine Wertung: 6/10 Weitere Meinungen aus der deutschen Filmblogosphäre: ChristiansFoyer

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

CineKie.blog
CineKie.blog
@cinekie.blog@www.cinekie.blog

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

1.290 Beiträge
2 Folgende

Kategorien

Archiv

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner