The Menu (2022)

Am 17. November 2022 startete „The Menu“ in unseren Kinos, und schon jetzt, exakt zwei Monate und einen Tag später, ist der Film bei Disney+ verfügbar. Man könnte vermuten, dass fehlende Qualität dafür verantwortlich ist, aber weit gefehlt: „The Menu“ ist meiner Meinung nach nicht nur der beste Film des Jahres 2022, er gehört auch generell zu den besten Filmen, die ich in den letzten Jahren sehen durfte. Worum es geht? Um Tyler (Nicholas Hoult) und dessen Begleitung Margot (Anya Taylor-Joy), die gemeinsam mit 11 weiteren geladenen Gästen und deren Begleitung auf einer abgelegenen Insel an einem Dinnerabend des Meisterkochs Julian Slowik (Ralph Fiennes) teilnehmen. Mehr möchte ich an dieser Stelle auch gar nicht verraten, den je weniger ihr über den Film wisst, desto besser. Es reicht zu wissen, dass „The Menu“ dank seiner unheilvollen Atmosphäre von der ersten Minute an fesselt und diese Spannung bis zum Ende hin halten kann. Und dass der Film nicht nur ein hochspannender Thriller, sondern auch eine tiefschwarze Komödie und eine Gesellschaftssatire ist, die zum Nachdenken anregt. Ralph Fiennes spielt den besessenen Meisterkoch einfach nur fantastisch und Anya Taylor-Joy beweist einmal mehr, dass sie zu den besten Darstellern ihrer Generation gehört. Der Film ist so gut, dass ich ihn jetzt gerade, während ich diesen Text schreibe, ein zweites Mal schaue. Wenn euch das nicht überzeugt, dann weiß ich auch nicht. Und nun entschuldigt mich bitte. Durch das ganze Essen im Film habe ich tierisch Lust auf einen Cheeseburger bekommen. Meine Wertung: 10/10   https://www.youtube.com/watch?v=0AbLLoQDtiQ

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Freitag, der 13. Teil 6 – Jason lebt (1986)

Ein Freitag, der 13. ist kein Freitag, der 13. ohne „Freitag, der 13.“. Daher habe ich mir eben mal wieder „Freitag, der 13. Teil 6 – Jason lebt“ angeschaut – und hatte wie immer eine Menge Spaß mit dem Film. Meiner Meinung nach ist Teil 6 der mit Abstand beste Teil der Reihe. Ja, auch dieser hat keine erwähnenswerte Story, und ja, auch dieser ist extrem trashig, aaaber die Macher des Films waren sich dessen offenbar voll bewusst und machten das Beste, was man in so einem Fall tun kann: Die Chose absolut nicht ernst nehmen und humorvoll mit dem Thema des Films spielen. Herausgekommen ist ein extrem selbstironischer, gleichzeitig aber auch herrlich brutaler und handwerklich überraschend hochwertiger Slasher, der Jason-Fans mehr als nur glücklich macht. Meine Wertung: 8/10

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xXx: Die Rückkehr des Xander Cage (2017)

Ein langer Arbeitstag geht zu Ende. Ich sitze auf der Couch, der Kopf ist leer. Ein Film wäre jetzt schön. Irgendwas Sinnloses, bei dem ich möglichst wenig nachdenken muss. Ich scrolle bei Amazon Prime Video durch die Filme, die bald aus dem Angebot fliegen. Und bleibe bei „xXx: Die Rückkehr des Xander Cage“ hängen. Joa, das sollte passen. Worum geht’s Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) ist gerade dabei, Neymar (Neymar) für das xXx-Programm zu rekrutieren (auch wenn dieser glaubt, es ginge um die Avengers), als ein Satellit abstürzt und beide Männer in den Tod reißt. Wie sich herausstellt, war der Absturz kein Unfall, sondern wurde mit der geheimen Waffe „Büchse der Pandora“ absichtlich herbeigeführt. Nur einer kann den Mord an Gibbons aufklären und die Welt vor einer Katastrophe bewahren: Der für tot gehaltene Extremsportler und Ex-Agent Xander Cage (Vin Diesel) … Meine Meinung Ich muss gestehen, dass ich kein Fan der „xXx“-Reihe bin. Den ersten Teil finde ich ganz furchtbar, den zweiten gerade noch okay. Dementsprechend war ich mehr als nur gewillt, auch „xXx: Die Rückkehr des Xander Cage“ nicht zu mögen, aber was soll ich sagen: Der Film hat mich verdammt gut unterhalten. Nicht zuletzt, weil er sich zu keiner Zeit auch nur ansatzweise ernst nimmt, sondern fast schon als seine eigene Parodie durchgeht. Hier ist alles so (gewollt) gaga, dass es eine wahre Freude ist. Die Action ist komplett drüber, hat dank Martial-Arts-Legende Donnie Yen aber auch immer wieder ihre bodenständigen Momente. Die durchgeknallten Figuren sind völlig überzogen, dabei aber überraschend sympathisch. Und die Darsteller haben sichtlich Freude daran, an diesem Quatsch mitzuwirken. Im Ergebnis ist „xXx: Die Rückkehr des Xander Cage“ zwar kein spannender, aber ein erfrischend unbeschwerter Gute-Laune-Actionfilm. Wenn diese Richtung (und die Besetzung) beibehalten wird, habe ich gegen einen vierten Teil nichts einzuwenden. Meine Wertung: 7/10

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Jeepers Creepers: Reborn (2022)

Seit heute ist „Jeepers Creepers: Reborn “ bei Sky verfügbar. Als Fan der Reihe wollte ich den Film eigentlich direkt um Mitternacht schauen, war gestern jedoch bereits um 22 Uhr so müde, dass ich diesen Plan verwerfen musste. Jupp, ich werde alt. Stattdessen bin ich heute Morgen um 6 Uhr aufgestanden, denn wann schaut man einen Horrorfilm am besten? Richtig, solange es dunkel ist. Ein Hoch auf die kurzen Tage dieser Jahreszeit. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Hat sich das frühe Aufstehen gelohnt? Die Antwort lautet: nein, nicht mal ansatzweise. „Jeepers Creepers: Reborn“ ist eine einzige Katastrophe. Die Geschichte ist so hanebüchen wie uninteressant, die Figuren sind unsympathisch bis nichtssagend, und als wäre das alles noch nicht schlimm genug, sieht der Film einfach nur unfassbar billig aus. Die Sets erinnern an eine Theateraufführung, die nachträglich eingefügten Hintergründe sind ein schlechter Witz und die dilettantische Lichtsetzung lässt so was wie Atmosphäre gar nicht erst aufkommen. Und dann wäre da noch der Creeper, der nicht nur ein dezent abgeändertes (soll heißen: ein schlechteres) Design bekommen hat, sondern auch von einem neuen Darsteller verkörpert wird, der dem bisherigen Darsteller Jonathan Breck bei Körpersprache und Bedrohlichkeit nicht mal ansatzweise das Wasser reichen kann. Falls ihr trotzdem noch wissen möchtet, worum es in „Jeepers Creepers: Reborn“ denn nun eigentlich geht: Um ein junges Pärchen, das ein Horrorfestival besucht (das btw. eher nach einem schlecht besuchten Dorffest aussieht) und dort von einem Kult dazu auserkoren wird, dem Creeper als Opfer zu dienen. Ja, so gelangweilt habe ich auch geguckt. So traurig es ist, aber das einzig Gute, was ich über diesen Film sagen kann, ist, dass er selbst den mittelmäßigen „Jeepers Creepers 3“ in ganz neuem Licht erstrahlen lässt. Der hat zwar auch seine Schwächen, aber immerhin wird der Creeper hier noch bedrohlich inszeniert. Im letzten Drittel von „Jeepers Creepers: Reborn“ lässt sich zeitweise zwar zumindest erahnen, wieso der Creeper seine Fans hat, insgesamt ist er hier aber nur noch ein Schatten seiner selbst. Meine Wertung: 2/10

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Monstrous (2022)

Irgendwann in den 50ern. Um ihrem Ehemann zu entkommen, zieht Laura (Christina Ricci) mit ihrem Sohn Cody (Santino Barnard) nach Kalifornien. Laura hofft, in einem abgelegenen Haus etwas Ruhe zu finden. Daraus wird allerdings nichts, denn jede Nacht steigt ein Monster aus dem nahe gelegenen See – und dieses Monster hat es offenbar auf Cody abgesehen … Mysterythriller sollten im Idealfall zwei Anforderungen erfüllen: Erstens sollten sie spannend sein. Und zweitens die Zuschauer überraschen. „Monstrous“ versagt leider in beiden Disziplinen. Die Geschichte bietet zwar gleich zwei Twists, doch sind beide einfach viel zu vorhersehbar. Den ersten sah ich bereits nach 3 Minuten und 56 Sekunden, den zweiten dann nach 24 Minuten und 45 Sekunden kommen. Und war fortan nur noch damit beschäftigt, darauf zu hoffen, dass es so simpel nicht sein würde. War es aber. Dadurch, dass die nächtlichen Angriffe zwar solide, aber ohne Gespür für echte Spannung inszeniert wurden, und das künstlich aussehende CGI-Monster zudem eher wenig bedrohlich wirkte, kam bei mir leider auch keinerlei Nervenkitzel auf. Als Ergebnis fühlte sich der gerade mal 88 Minuten kurze Film wesentlich länger an, als er tatsächlich war. Daran konnten auch die wie immer gut spielende Christina Ricci und die wirklich schicke Ausstattung nichts ändern. Meine Wertung: 4/10

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Nicolas Cage als Dracula: Der „Renfield“-Trailer ist da!

Als ich das erste Mal davon las, dass Nicolas Cage Dracula spielen würde, ging ich von einem dieser typischen Low-Budget-Filme aus, in denen Cage so gerne mitspielt. Nachdem ich jetzt den frisch erschienenen Trailer zu „Renfield“ gesehen habe, muss ich allerdings zugeben: Das sieht nicht nur verdammt spaßig, sondern auch überraschend gut aus!   https://www.youtube.com/watch?v=rfZGgU-LF1c

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Und da isser, der erste Trailer zu „Evil Dead Rise“

Der 2013er „Evil Dead“ gehört für mich nicht nur zu den besten Remakes, sondern generell zu den besten Horrorfilmen aller Zeiten. Dementsprechend gespannt bin ich auf „Evil Dead Rise“, zu dem heute der erste Trailer veröffentlicht wurde. Ich geb’s zu: So richtig überzeugt mich das bislang Gezeigte leider nicht. Ja, es sieht verdammt fies und unheimlich aus – aber irgendwie nicht nach „Evil Dead“. Aber hey, es ist nur ein Trailer. Ich bleibe optimistisch, dass der fertige Film mir genau das geben wird, was ich sehen möchte.   https://www.youtube.com/watch?v=dl_b_g-tLS4

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Press Play and Love Again (2022)

Schon seit einer Weile versucht Chloe (Lyrica Okano) ihre beste Freundin Laura (Clara Rugaard) mit ihrem Bruder Harrison (Lewis Pullman) zu verkuppeln, doch Laura steht momentan nicht der Sinn nach Dates. Als die beiden sich in einem Plattenladen schließlich doch kennenlernen, sprühen wider Erwarten sofort die Funken. Laura und Harrison werden ein Paar und verbringen eine wunderschöne Zeit miteinander, doch dann kommt Harrison bei einem tragischen Autounfall ums Leben, was Laura völlig aus der Bahn wirft. Vier Jahre später, Laura hat Harrisons Tod noch immer nicht verarbeitet, beschließt sie, sich ihren Gefühlen zu stellen und sich das damals gemeinsam erstellte Mix-Tape anzuhören … Ich bin ein wenig hin- und hergerissen, wie viel ich von der Story verraten soll. Einerseits ist es vermutlich am besten, so wenig wie möglich über den Film zu wissen, andererseits hatte ich ihn nicht ohne Grund auf meiner Wunschliste und weiß nicht, ob ich ihn mir ohne eine gewisse Information so schnell nach seiner Veröffentlichung angeschaut hätte. Was ihr auf jeden Fall wissen solltet, ist, dass „Press Play and Love Again“ nicht nur ein wunderschön gefilmtes Liebesdrama ist, sondern es dank der unverkrampften Regie und seines tollen Leinwandpaares auch schafft, auf Klischees und Kitsch größtenteils zu verzichten. Wenn Laura und Harrison sich kennenlernen, nimmt man ihnen ihre Zuneigung füreinander von der ersten Minute an ab – alleine die Chemie zwischen den beiden und der daraus resultierende leise Humor sind es wert, einen Blick zu riskieren. Aber gut, ich geb’s zu: Das alleine wäre für mich vermutlich kein Grund gewesen, den Film direkt zu kaufen und zu schauen. Wenn du dich komplett überraschen lassen möchtest, dann glaube mir einfach, dass der Film sich lohnt, lies dir bitte nicht die offizielle Inhaltsangabe durch und verlasse jetzt einfach mein Blog. Falls dir das bisher Geschriebene nicht reicht, geht’s weiter in . . . 3 . . . 2 . . . 1 . . . noch da? . . . immer noch da? . . . letzte Warnung! . . . na gut, jetzt aber wirklich letzte Warnung! . . . Was ich bisher nicht erwähnt habe: Laura stellt sich durch das Hören des Mix-Tapes nicht nur ihren Gefühlen, sondern findet sich tatsächlich jeweils in dem Moment wieder, in dem die beiden das Lied zum ersten Mal gehört haben – und versucht nun verzweifelt, die wenigen aufgenommenen Lieder zu nutzen, um die Zukunft (bzw. Vergangenheit) zu ändern und Harrisons Leben zu retten. Die anfängliche Tragikomödie wird also um Genreelemente erweitert, was aus ihr nach rund einem Drittel eine überraschend spannende Mischung aus H. G. Wells‘ „Die Zeitmaschine“ und „Butterfly Effect“ macht. Zugegeben, die Logik geht mit zunehmender Laufzeit etwas flöten, und ja, letztlich ist „Press Play and Love Again“ in manchen Punkten auch nicht konsequent genug, aber Film und Darsteller sind einfach so charmant und sympathisch, dass zumindest ich darüber locker hinwegsehen kann. Meine Wertung: 8/10

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Jack and the Giants (2013)

Ein gutherziger Bauernjunge (Nicholas Hoult), eine hübsche Prinzessin (Eleanor Tomlinson) und eine Riesen-Bedrohung, die diese beiden in ein Abenteuer führt, an dessen Ende der Bauernjunge nicht nur das Herz der Prinzessin erobert, sondern sich auch den Respekt des Königs verdient hat. Nein, originell ist „Jack and the Giants“ definitiv nicht. Böse Zungen könnten sogar behaupten, der Film sei vorhersehbar, kitschig und aufgrund seiner simplen Rollenverteilung rückwärtsgewandt. Aber ich verrate euch jetzt etwas: Es gibt Tage, da möchte ich einfach nur abschalten, dem Alltag entfliehen und in eine Welt eintauchen, in der Gut und Böse eindeutig definiert sind und das Gute am Ende gewinnt. Und genau für diese Tage sind Filme wie „Jack and the Giants“ perfekt geeignet. Eine trotz ihrer Vorhersehbarkeit unterhaltsame Geschichte, sympathische (wenn auch arg eindimensionale) Figuren, gute Darsteller (u. a. Ewan McGregor, Stanley Tucci und Ian McShane) und Effekte, die zwar etwas zu CGI-lastig geraten sind, sich aber auch heute noch durchaus sehen lassen können, machen aus dem Film ein rundes Abenteuer, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt. Nein, ein Meisterwerk ist „Jack and the Giants“ sicherlich nicht. Aber durchaus solide Unterhaltung. Und an manchen Tagen sogar mehr als das. Meine Wertung: 7/10

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Between Worlds (2018)

Kennt ihr das, wenn ihr einen Film schaut, und schon nach wenigen Minuten denkt „Meine Güte, was zum Teufel schaue ich hier gerade eigentlich?“? So ging es mir eben mit „Between Worlds“, einem Film, von dem ich auch jetzt nach dem Ende des Abspanns nicht weiß, ob er ernst gemeint oder als Parodie gedacht war. Zumindest habe ich während des Films oft gelacht. Wirklich beabsichtigt dürfte das aber nicht gewesen sein. Worum es geht? Um den heruntergekommenen Trucker Joe (Nicolas Cage), dessen Frau und Tochter bei einem Brand ums Leben gekommen sind. Um Julie (Franke Potente), die die Gabe besitzt, zwischen den Welten der Lebenden und der Toten zu wandeln. Und um Julies Tochter Billie (Penelope Mitchell), die nach einem schweren Unfall im Koma liegt, von Julie ins Leben zurückgeholt wird, sich danach aber irgendwie merkwürdig verhält. Klingt gar nicht mal so uninteressant? Ist es auch nicht. Zumindest nicht auf dem Papier. Leider ist das finale Ergebnis eine ziemliche Katastrophe. In den ersten 10 Minuten bietet „Between Worlds“ dank unfassbar schlechter Dialoge durchaus einen gewissen Unterhaltungswert, doch danach plätschert der zuweilen erschreckend dilettantisch inszenierte Mystery-Thriller bis zum vorhersehbaren Twist vor sich hin, nur um dann im letzten Drittel die schlechten Dialoge vom Anfang noch mal zu toppen. Mittendrin: Ein völlig freidrehender Nicolas Cage, dem offenbar klar war, dass hier nichts irgendeinen Sinn ergibt, und der speziell im Finale in einem völlig anderen Film zu sein scheint. Wer unfreiwillig komische Filme mag und Fan von Nicolas Cage ist, darf durchaus mal einen Blick riskieren. Alle anderen machen besser einen weiten Bogen um dieses Machwerk. Meine Wertung: 3/10

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