Der ehemalige FBI-Agent und jetzige Sicherheitsexperte Will Sawyer (Dwayne Johnson) erhält den Auftrag, das Sicherheitskonzept des größten und modernsten Hochhauses der Welt zu überprüfen. Als Terroristen in das Gebäude eindringen und ein Feuer legen, um den in der obersten Etage sitzenden Eigentümer Zhao Long Ji (Chin Han) zu erpressen, geraten auch Wills Frau Sarah (Neve Campbell) und deren Kinder Georgi (McKenna Roberts) und Henry (Noah Cottrell) in Lebensgefahr. Will, der während des Anschlags nicht im Gebäude war, riskiert alles, um seine Familie zu retten …

Jaaa, „Skyscraper“ ist komplett übertrieben. Aaaber er ist auch eine überraschend kurzweilige Mischung aus einem Katastrophenfilm und „Stirb langsam“, kommt ohne unnötige Längen aus, bietet einen sympathischen Helden und ist optisch ein echter Hingucker. Außerdem nimmt sich der Film selbst nicht sonderlich ernst – alleine der Running Gag mit dem einfach überall eingesetzten Klebeband („Wenn das Klebeband nicht hält, war es nicht genug Klebeband!“) hat mich mehrmals schmunzeln lassen. Und obwohl der Film komplett übertrieben (und sich dessen bewusst) ist, gab’s dennoch gleich mehrere Szenen, die mich, auch dank des gelungenen Einsatzes der 3D-Technik, durchaus gepackt haben. Ich frage mich, wie es Menschen mit Höhenangst dabei gehen muss …

Nein, ein Film für die Ewigkeit ist „Skyscraper“ nicht – aber er ist definitiv die richtige Wahl für einen unterhaltsamen Kinoabend!

Meine Wertung: 7/10

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