Geschaut: „Crawlers“ (2026)

Seit knapp einer Woche verbringe ich meine Nächte nicht mehr alleine. Nein, nicht was ihr jetzt denkt. In meinem Schlafzimmer hat es sich eine Zitterspinne gemütlich gemacht. Einen Meter von meinem Bett entfernt. Exakt auf Kopfhöhe. Aber hey, sie tut mir nichts, also tu ich ihr auch nichts. Außerdem habe ich so endlich mal wieder jemanden, dem ich eine gute Nacht wünschen kann. Wieso ich das überhaupt erzähle? Weil ich heute den Spinnen-Horrorfilm „Crawlers“ geschaut habe. Und ich sag’s mal so: Diese Spinnen würde ich nicht bei mir übernachten lassen …

Worum geht’s

Serena (Matilda Lutz) arbeitet als Hausmeister in einem heruntergekommenen Wohngebäude, in dem sie gleichzeitig als Mieter lebt. Als ihr Nachbar George (Chris Rogers) unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, stellt das IDC das Gebäude vorsichtshalber unter Quarantäne. Allerdings ist kein Virus für den Tod verantwortlich, sondern eine extrem giftige Spinnenart, die George unbemerkt aus seinem letzten Urlaub mitgebracht hat. Und diese Spinnen breiten sich nun rasend schnell im gesamten Gebäude aus …

Meine Meinung

Ich bin positiv überrascht: Erwartet hatte ich ein billig getrickstes B-Movie, doch „Crawlers“ entpuppte sich recht schnell als überraschend kompetent gefilmter Genre-Vertreter, der das Rad zwar nicht neu erfindet, mir aber dennoch viel Spaß bereitet hat. Und ja, das liegt auch an der wunderschönen Matilda Lutz, die seit „Revenge“ einen festen Platz in meinem Herzen hat, und die hier das sympathische Mädchen von nebenan spielt. Es liegt aber eben nicht nur an Matilda Lutz. Neben der von ihr gespielten Serena gibt’s in „Crawlers“ genug sympathische Nebenfiguren, deren Schicksal mir nicht egal war. Und noch mehr unsympathische, deren Ableben ich kaum erwarten konnte, und an denen sich die Spinnen erfreulich fies austoben. Wirklich explizit wird’s zwar nur selten, aber die eine oder andere eklige Szene hat der Film durchaus zu bieten, etwa wenn die Spinnen aus den Körpern der Toten herauskrabbeln.

Dass die Effekte dabei fast ausschließlich aus dem Computer stammen, ist natürlich ein wenig schade, aber immerhin sind sowohl die Spinnen als auch die übrigen Effekte erfreulich brauchbar animiert. Ja, man sieht dem Film sein (vermutlich) geringes Budget an, als störend habe ich das aber nie empfunden. Nicht zuletzt, da der Film seine eigentliche Handlung zwar durchaus ernst nimmt, sich dabei aber auch stets ein sympathisches Augenzwinkern bewahrt.

Wirklich originell wird’s zwar nur selten, etwa wenn eine Paintball-Leinwand zum Leben erwacht, aber ehrlich gesagt wüsste ich auch nicht, wie man in diesem Subgenre neue Akzente setzen könnte. Vielleicht müssen aktuelle Genre-Vertreter dies aber auch gar nicht. Immerhin gibt’s mit „Arachnophobia“ bereits seit 1990 den nahezu perfekten Spinnen-Horrorfilm. Und unterhaltsam ist „Crawlers“ zweifellos. Damit bin ich bereits mehr als zufrieden.

Meine Wertung: 7/10

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XBOX: Ereignisbezogene Hintergründe deaktivieren

Da schalte ich nichts Böses ahnend meine XBOX Series X ein und werde im Dashboard von einem ungewollten „Call of Duty: Modern Warfare 4“-Design „begrüßt“. Pfui, Microsoft! Pfui, pfui, pfui!

Falls ihr wie ich keinen Bock auf solche Aktionen habt, könnt ihr sie ganz einfach deaktivieren:

Einstellungen => Personalisierung => Mein Hintergrund => Ereignisbezogene Hintergründe anzeigen

Ist zum Glück schnell erledigt. Trotzdem nervig, dass so was standardmäßig aktiviert ist. Aber gut, von sich aus würde das vermutlich auch niemand freiwillig einschalten.

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Gelesen: „Adressat unbekannt“ von Kathrine Kressmann Taylor

Wisst ihr, wieso ich so gerne Blogs lese? Weil ich durch Blogs immer wieder auf interessante Filme, Spiele, Musik und Bücher stoße. Ohne den guten bullion zum Beispiel hätte ich vermutlich nie von Kathrine Kressmann Taylors Briefroman „Adressat unbekannt“ erfahren, den ich heute gelesen habe.

Über den Roman zu schreiben, dauert schon fast länger, als ihn zu lesen. Rund 30 Minuten habe ich gebraucht. Das ist nicht viel, aber diese 30 Minuten haben es in sich. „Adressat unbekannt“ beschreibt den fiktiven Briefwechsel zweier Freunde in den 1930er Jahren. Der eine, Max Eisenstein, ist Jude und lebt in Amerika. Der andere, Martin Schulse, ist mit seiner Familie frisch zurück nach Deutschland gezogen. Es dauert nicht lange, bis Martin dort dem Nationalsozialismus verfällt, was darin gipfelt, dass er sogar Max‘ Schwester seine Hilfe verweigert und damit ihr Schicksal besiegelt. Doch Max entwickelt einen Plan, um sich zu rächen …

Letztlich kann ich nur das wiederholen, was bullion in seinem Blogbeitrag bereits geschrieben hat: „Adressat unbekannt“ ist kurz, aber eindringlich geschrieben, von der ersten Seite an packend und aktueller denn je. Insbesondere die Tatsache, dass der Roman bereits 1938 geschrieben wurde, sollte uns allen zu denken geben, zeigt es doch, dass im Grunde allen klar war, was da gerade in Deutschland passiert. Da bleibt nur zu hoffen, dass wir nicht ein zweites Mal erst dann reagieren, wenn es bereits zu spät ist.

Als ich mit dem Lesen fertig war, dachte ich übrigens sofort, dass diese Geschichte auch ziemlich gut als Film funktionieren könnte. Und siehe da: Es gibt sogar eine Verfilmung. Entstanden im Jahr 1944. Nominiert für zwei Oscars. Und in Deutschland bis heute nicht erhältlich. Sehr schade. Den Film würde ich wirklich gerne mal sehen.

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Um das Wochenende einigermaßen versöhnlich ausklingen zu lassen, habe ich eben spontan mal wieder John Woos „Just Heroes“ aka „Hard-Boiled 2“ geschaut. Und auch wenn der Film eher zu Woos schwächeren Werken zählt, so haben es die (leider etwas raren) Actionszenen immer noch in sich. Hach, was waren das für wundervolle Zeiten. Wirklich schade, dass „Just Heroes“ bis heute keine angemessene Heimkino-Veröffentlichung vergönnt war. Die ranzige DVD im falschen Bildformat bereitete schon damals nur bedingt Freude. Aber hey, besser als nix. Vielleicht erbarmt sich irgendwann ja doch noch mal ein Label.

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Geschaut: „Night of the Living Dead“ (2026)

Heute hatte ich die grandiose Idee, mir den aktuellen „Night of the Living Dead“ anzuschauen. Doch schon der Start verlief holprig. Zuerst bekam ich die Schutzfolie nicht von der Blu-ray. Und dann gab mein Blu-ray-Player kein Bild aus, sodass ich erst alle Kabel abziehen und wieder anstecken musste. Es hätte mir eine Warnung sein können. Nein, es hätte mir eine Warnung sein müssen. Und doch habe ich mir den Film angeschaut. Weil ich jung und naiv bin.

Um es kurz zu machen: Darsteller mies. Dialoge mies. Effekte mies. Schnitt mies. Sound mies. Alles mies. Der Film ist so dilettantisch, dass man ihn schon fast gesehen haben muss, um es zu glauben. Tut euch dennoch selbst einen Gefallen, glaubt es mir einfach so und nutzt eure Lebenszeit für sinnvollere Dinge. Zum Beispiel, um das grandiose Original von George A. Romero zu schauen. Oder das nicht minder großartige Remake von Tom Savini. Oder um die Decke anzustarren. Alles ist besser, als sich diese in Bewegtbilder eingefangene Zeitverschwendung anzutun.

Meine Wertung: 2/10 (einen gibt’s für die unverwüstliche Grundidee und einen für die unfreiwillige Komik)

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Geschaut: „Carrie“ (2026)

Die 16-jährige Carrie White (Summer H. Howell) wird von ihren tiefreligiösen Eltern ohne Kontakt zur Außenwelt aufgezogen. Als Carries Vater bei einem Unfall ums Leben kommt, wird ihrer Mutter Margaret (Samantha Sloyan) auferlegt, sich einen Job zu suchen und Carrie auf eine staatliche Schule zu schicken. Durch ihre weltfremde Art gerät Carrie schnell ins Visier der dauermobbenden Chris Hargensen (Alison Thornton). Doch je mehr Carrie von ihren Mitschülern schikaniert wird, desto stärker werden die telekinetischen Fähigkeiten, die unerkannt in ihr schlummern …

Ein junges Mädchen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, mobbende Mitschüler und ein Abschlussball, bei dem es zur blutigen Tragödie kommt. Die Geschichte von Stephen Kings Debütroman „Carrie“ ist so bekannt wie zeitlos und wurde bislang drei Mal verfilmt. Beziehungsweise vier Mal, wenn man die Fortsetzung „Carrie 2 – Die Rache“ mitzählt. Da stellt sich schon die Frage, ob es eine weitere Verfilmung wirklich gebraucht hat. Nachdem ich die neue Serie von Mastermind Mike Flanagan heute durchgebingt habe, kann ich sagen: ja, hat es.

Flanagan hat die Geschichte nicht nur in die moderne Zeit verlegt, sondern sie auch um diverse Handlungsstränge erweitert und schlägt insbesondere beim Ende völlig neue Wege ein. Stephen-King-Puristen werden sich darüber vermutlich ärgern, doch mir haben die Änderungen ausnahmslos ganz hervorragend gefallen. Eine große Rolle spielt zum Beispiel das Thema Cybermobbing, das sich nicht auf Carrie White beschränkt, sondern so gut wie jeden trifft und sich nicht nur auf die Schule, sondern auf die gesamte Stadt auswirkt. Neu ist auch eine geheime Organisation, die auf der Suche nach Carrie ist – und die jede Menge Raum für eine Fortsetzung lässt. Mike Flanagan hat bereits bestätigt, dass er genug Ideen für drei Staffeln hat. Hoffentlich bekommt er die Chance, diese auch umzusetzen.

Dass die Serie so gut funktioniert, liegt nicht nur an der zeitlosen Grundidee, sondern insbesondere an den hervorragend geschriebenen Figuren. Den Machern gelingt das Kunststück, selbst den unsympathischsten von ihnen genug Ambivalenz zuzugestehen, dass man als Zuschauer nicht umhin kommt, vielleicht kein Mitgefühl, aber zumindest Verständnis zu entwickeln. Tief im Inneren hätte ich mich gefreut, wenn sich am Ende einfach alle aussprechen und Freunde werden – wohl wissend, dass dies nicht passieren wird. Witzigerweise ist es ausgerechnet Carrie, die sich trotz ihres Alters und ihrer schwierigen Kindheit stets vorbildlich und deeskalierend verhält. Wir sollten alle mehr wie diese Carrie sein.

Apropos Carrie: Summer H. Howell ist als Carrie White ’ne Wucht und spielt die Rolle mit einer nahezu perfekten Mischung aus Naivität, Neugierde und Optimismus – bis daraus zwangsläufig Wut und Verzweiflung werden. Fast genauso gut: Samantha Sloyan als herrschsüchtige und religiös verblendete Mutter, die im Grunde nur das Beste für ihre Tochter im Sinn hat, dabei aber nicht merkt, wie sie beim Versuch, ihre Tochter zu beschützen, alles nur noch schlimmer macht. Großartig gespielt. Von beiden.

Wenn es etwas zu kritisieren gibt, dann dass der Horroranteil zu gering ausfällt bzw. kaum vorhanden ist. „Carrie“ mag eine hervorragende Coming-of-Age-Geschichte mit übersinnlichem Touch sein, wirklich gruselig ist die Serie aber zu keiner Zeit. Aber hey, das ist wirklich Jammern auf verdammt hohem Niveau.

Meine Wertung: 9/10

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Geschaut: „Below“ (2026)

Als Kind musste der Fischer Calvin Penney (Josh Hartnett) mitansehen, wie sein Vater auf offener See unter ungeklärten Umständen ums Leben kam. Als es 40 Jahre später erneut zu seltsamen Todesfällen kommt und Calvin auf einer seiner Touren seltsam riechendes Eis entdeckt, vermutet die Meeresbiologin Dr. Fonda Howander (Mackenzie Davis), dass ein bislang unentdeckter Kopffüßer die Ursache sein könnte …

Es gibt Themen, die kriegen mich einfach immer. Zum Beispiel Creature Horror, der im oder auf dem Wasser spielt. Dementsprechend neugierig war ich, als Netflix die Miniserie „Below“ ankündigte. Zumal auch noch Josh Hartnett die Hauptrolle spielt, dem ich es wirklich mehr als nur gönne, dass er derzeit schauspielerisch seinen zweiten Frühling erlebt. Also habe ich die sechs Folgen gestern Abend durchgebingt. Und wurde trotz kleiner Abzüge in der B-Note gut unterhalten.

Es ist schwer, über „Below“ zu schreiben, ohne inhaltlich zu viel zu verraten. Daher nur so viel: „Below“ ist kein klassischer Mensch-gegen-Tier-Kampf, sondern greift auch Themen auf, die ich in dieser Serie nicht unbedingt erwartet hätte. Speziell in einer Folge spielt der Riesenkalmar sogar so gut wie gar keine Rolle. Einerseits ist dies natürlich eine Stärke, da man als Zuschauer nie so recht weiß, was als nächstes passiert. Andererseits wirkte es auf mich zeitweise so, als hätten die Macher schlicht zu viel gewollt. So viel, dass es teilweise schon absurd-trashig wird. Das muss man schon mögen.

Was vermutlich jeder mögen wird, sind die Figuren. Sowohl der von Josh Hartnett gespielte Calvin als auch seine gesamte Familie sowie deren Freunde sind einfach verdammt sympathisch. Nicht besonders gut ausgearbeitet, aber sympathisch. Und dann ist da noch diese filmisch herrlich unverbrauchte Umgebung. Neufundland ist wahrlich eine Schönheit. Wäre ich der Typ für kleine Gemeinden, ich würde dort definitiv leben wollen.

Des Weiteren hat es mich sehr gefreut, auf so viele bekannte Namen und Gesichter zu treffen. Neben Josh Hartnett (mag ich unter anderem für „The Faculty“ und „Halloween H20“) und Mackenzie Davis (mag ich unter anderem für „The F-Word“ und „Freaks of Nature“) gibt es auch ein Wiedersehen mit David Wenham (mag ich für „Van Helsing“ – ihr habt jetzt doch wohl nicht mit „Der Herr der Ringe“ gerechnet?) und Natasha Henstridge (mag ich für alles). Ach ja, und Rohan Campbell (mag ich für „Halloween Ends“, auch wenn ich den Film nicht mag) und Charlie Heaton (hat wie in „Stranger Things“ wieder kein Glück bei den Frauen) sind auch dabei. Außerdem hat Helen Shaver bei zwei Folgen Regie geführt. Falls ihr euch jetzt fragt, wer zum Teufel Helen Shaver ist: Helen Shaver hat die weibliche Hauptrolle in „Tremors 2“ gespielt. Und falls ihr euch jetzt fragt, was zum Teufel „Tremors 2“ ist … tja, dann kann ich euch auch nicht mehr helfen.

Abschließend bleibt mir nur zu schreiben, dass ich sehr viel Spaß mit „Below“ hatte. Eine zweite Staffel scheint derzeit zwar nicht geplant zu sein, aber ich würde mich sehr darüber freuen. Genug Potenzial ist definitiv vorhanden.

Meine Wertung: 7/10

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Von Geschäftsaufgaben und Steuernachzahlungen

Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen. Wie ich erste zaghafte Versuche in der Porträtfotografie unternahm. Wie die Shooting-Anfragen immer zahlreicher wurden. Und wie ich dachte, es sei eine gute Idee, ein Gewerbe anzumelden. Jetzt, exakt 10 Jahre später, habe ich mein Gewerbe wieder abgemeldet. Weil die Shootings immer seltener wurden. Und weil noch weniger Menschen bereit waren, für Fotos zu bezahlen. Wirklich schade.

Mein Plan war, mit der Fotografie genug Geld zu verdienen, um meine Arbeitszeit reduzieren zu können. Tatsächlich bin ich mit der Fotografie nie aus den roten Zahlen herausgekommen. Fühle ich mich deswegen wie ein Versager? Sicherlich. Aber wie es sich für einen echten, von Natur aus unfehlbaren Mann gehört, würde ich das niemals öffentlich zugeben. Allerdings frage ich mich schon, ob die ausbleibenden Shootings mit der Qualität meiner Fotos zusammenhängen. Oder gar mit mir als Mensch. Ich habe keine Ahnung. Und werde es wohl auch nie erfahren.

Was ich jedoch weiß, ist, dass das Finanzamt es gar nicht gerne sieht, wenn man ein Gewerbe anmeldet, aber keinen Gewinn damit erzielt. Dementsprechend groß waren meine Befürchtungen, dass es nach der Geschäftsaufgabe und der finalen Steuererklärung zu einer entsprechenden Nachzahlung kommen würde. Und ich sollte Recht behalten. Der aktuelle Steuerbescheid ist inzwischen eingetrudelt. Vier Wochen habe ich nun Zeit, den offenen Betrag zu begleichen. Zum Glück fiel die Nachzahlung niedriger aus, als ich erwartet hatte. Um genau zu sein, muss ich einen (in Zahlen: 1) Euro nachzahlen. Ich bin optimistisch, den Betrag ohne Aufnahme eines Kredits zusammenzubekommen.

Dass ich mein Gewerbe abgemeldet habe, bedeutet übrigens nicht, dass ich die Fotografie an den Nagel hänge. Meine Kamera wird mich auch weiterhin täglich begleiten. Und wenn es sich ergibt, werde ich auch weiterhin Porträts fotografieren. Ich werde Menschen aber nicht mehr hinterherrennen. Die Fotografie wird für mich künftig also ein reines Hobby aus Spaß an der Freude sein. Aber hey, das muss ja nichts Schlechtes sein.

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Aus der Kategorie „News, die ich nicht habe kommen sehen“: Die Horrorkomödie „Black Sheep“ bekommt eine Fortsetzung. Und ich liebe alles daran!

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Die zweite Staffel von „Dexter: Wiedererwachen“ startet am 30. Oktober. Hach, ick freu mir!

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